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Überraschung beim Hallenturnier des VfL Pirna Copitz: Chemie Dohna siegt vor Dynamo Dresden II

Überraschung beim Hallenturnier des VfL Pirna Copitz: Chemie Dohna siegt vor Dynamo Dresden II

Mit einer faustdicken Überraschung endete am Samstag das Hallenturnier des VfL Pirna Copitz. Nicht der haushohe Favorit, die Oberliga-Kicker von Dynamo Dresden II, sondern Kreisoberligist Chemie Dohna sicherte sich den Sieg.

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Chemie Dohna jubelt über den Sieg über Dynamo Dresden II im Pirnaer Hallen-Finale.

Quelle: Stephan Lohse

In einem spannenden Finale schlug der Achtligist die Schwarz-Gelben mit 3:1. Gastgeber Pirna Copitz holte sich den dritten Platz.

Dabei hatten die Hausherren, die mit Marcel Lohse den besten Keeper des Turniers stellten, vorher Riesenglück. Denn um ein Haar wären die Copitzer in der Vorrunde ausgeschieden. Kontrahent Dresdner SC hätte im letzten Spiel der Gruppe B gegen die tschechischen Gäste von KSPG Usti ein 5:0 gebraucht. Das entscheidende Tor gelang den Friedrichstädtern aber erst mit der Schlusssirene. Das Kampfgericht gab den Treffer nicht, so dass die Hausherren weiter waren. Gruppensieger wurde Dohna.

In Gruppe A hatte sich Dynamo souverän durchgesetzt, der SV Bannewitz sicherte sich Platz zwei vor Wesenitztal und Sebnitz, die mit Pierre Benes den besten Schützen des Nachmittags stellten.

In den Halbfinals schlug Dynamo die Hausherren souverän, im Spiel Dohna gegen Bannewitz kam es hingegen zum Eklat. Wegen ruppiger Spielweise gab der Unparteiische gleich zwei rote Karten gegen die Bannewitzer, die so minutenlang mit zwei statt vier Feldspielern auskommen mussten. Letztlich gab es jede Menge Aufregung, kurzzeitig mussten Unterstützer der Bannewitzer von Spielern zurückgehalten werden.

Im Finale rechnete dann jeder mit einem klaren Sieg der Dynamos, die von Hasan Pepic angeführt wurden, der in der Hinrunde noch zum Kader des Zweitliga-Teams gehört hatte. Doch der Underdog präsentierte sich cleverer, während Dynamo teils kopflos anrannte. Nach einem 3:1 jubelte Dohna, der Titel des besten Spielers für Leutrim Goxhuli konnte die Schwarz-Gelben nicht trösten.

sl

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