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Trapperhütte in Radebeuler Lößnitzgrund in Flammen - Feuer griff auf Autowerkstatt über

Trapperhütte in Radebeuler Lößnitzgrund in Flammen - Feuer griff auf Autowerkstatt über

Montagabend hat es im Radebeuler Lößnitzgrund gebrannt. Aus noch ungeklärter Ursache gerieten in der Trappersiedlung des Schützenvereins Kötzschenbroda gegenüber vom Steinbruch eine Trapperhütte und ein Toilettenhäuschen in Brand.

Die Flammen griffen auf eine angrenzende Autowerkstatt an der Lößnitzgrundstraße über. Verletzt wurde niemand.

Das Feuer bemerkt hatte ein Mitglied des Schützenvereins, der die betroffene Hütte nutzt. „Er hat mir erzählt, dass es in der Hütte angefangen hat zu brennen", so Achim Bunde, der Chef des Schützenvereins, der noch in der Nacht in den Lößnitzgrund eilte. „Er kam angerannt und rief, dass es brennt. Da haben wir die Feuerlöscher geschnappt und haben versucht zu löschen, haben es aber nicht geschafft", schildert Ronny Schneider, Zimmermann aus dem Erzgebirge. Er war in der Trappersiedlung zu Gast, um beim Bauen für das nächste Karl-May-Fest zu helfen. „Dafür nutzen wir immer die Wintermonate."

Als die Feuerwehr eintraf, standen Trapperhütte und Toilettenhäuschen schon in Flammen. Die Feuerwehr konnte ein Übergreifen des Brandes auf das Werkstattgebäude der angrenzenden Autowerkstatt nicht mehr verhindern. „Wir hatten einen Tankwagen mit, brauchten aber zusätzlich Wasser. Aber genau auf diesem Stück hier liegt kein Wasser. Und die zwei Hydranten, wo wir uns jetzt Wasser holen, liegen relativ weit entfernt", so Roland Fährmann, Wehrleiter der Stadt Radebeul. Die Kameraden der Feuerwehr konnten aber drei in der Werkstatt abgestellte Fahrzeuge - einen Golf, einen Passat Kombi und einen Ford Mondeo - noch nach draußen fahren.

Um Glutnester zu beseitigen, musste die Decke der Werkstatt auf einer Fläche von rund 80 Quadratmetern geöffnet werden. Zur Höhe des Sachschadens konnte die Polizei noch keine Angaben machen. Im Einsatz waren die Freiwillige Feuerwehr Radebeul sowie die Gemeindefeuerwehr Moritzburg mit den Freiwilligen Wehren Moritzburg, Reichenberg, Boxdorf und Steinbach. Die Lößnitzgrundstraße war während des Löscheinsatzes komplett gesperrt.

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