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Tourismus in der Sächsischen Schweiz boomt

Tourismus in der Sächsischen Schweiz boomt

Das Elbsandsteingebirge lockt mehr Gäste an. Mit diesem Wachstum liege die Sächsische Schweiz noch vor dem Erzgebirge, Vogtland, dem Sächsischen Burgen- und Heideland und dem Sächsischen Elbland, schätzte der Verband ein.

Das Elbsandsteingebirge lockt mehr Gäste an. Wie der "Tourismusverband Sächsische Schweiz" gestern mitteilte, gibt es in den Hotels und Pensionen einen Anstieg bei Ankünften um 4,2 Prozent und bei Übernachtungen um 4,7 Prozent im Vergleich zum ersten Halbjahr 2011.

Mit diesem Wachstum liege die Sächsische Schweiz noch vor dem Erzgebirge, Vogtland, dem Sächsischen Burgen- und Heideland und dem Sächsischen Elbland, schätzte der Verband ein. In absoluten Zahlen gab es in den ersten sechs Monaten des Jahres 187 386 Ankünfte und 664 934 Übernachtungen.

Die positive Entwicklung führt Verbandsvorsitzender Klaus Brähmig vor allem auf die Werbung zurück. "Die ausgezeichnete Tourismusentwicklung unserer Region zeigt, dass die vielfältigen Marketingaktivitäten unseres Verbandes wirken", so der CDU-Bundestagsabgeordnete. Vor allem die Aktivitäten im Internet habe der Tourismusverband in den vergangenen Monaten weiter ausgebaut. Etwa 230 000 Internetnutzer haben im ersten Halbjahr 2012 das Internetportal www.saechsische-schweiz.de besucht. Das seien etwa 19 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, informierte der Verband. Die Facebook-Seite der Sächsischen Schweiz www.facebook.com/elbsandsteingebirge habe bereits über 5600 "Fans". Vor einem Jahr waren es knapp 1900. "Und ein Kurzfilm zur Region, den der Verband mit dem Schauspieler Tom Pauls produziert hat, wurde seit Mai auf dem Videoportal ,Youtube' bereits mehr als 45000 Mal aufgerufen", berichtete der Tourismusverband.

In den nächsten Monaten soll unter anderem die Vermarktung der grenzüberschreitenden Tourismusregion "Sächsisch-Böhmische Schweiz" intensiviert werden. Eine große Wirkung verspricht sich der Verband von der Bewerbung der Region um den UNESCO-Weltnaturerbetitel. "Ich hoffe sehr, dass es unter Federführung der Tschechischen Republik gelingt, den Welterbetitel für das Elbsandsteingebirge zu bekommen", so Brähmig. "Das Gütesiegel der Vereinten Nationen wäre für die Region nicht zuletzt auch für die Profilierung auf einem international hart umkämpften Reisemarkt von unschätzbarem Wert", ist sich der Chef des Tourismusverbands sicher. S.K.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 22.08.2012

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