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Torhüter Schulz hält Sieg für SG LVB fest – Leipziger gewinnen gegen Lok Pirna

Torhüter Schulz hält Sieg für SG LVB fest – Leipziger gewinnen gegen Lok Pirna

Die SG LVB hat die Wende eingeläutet. Nach einem starken Saisonstart und dem anschließenden Sturz in eine Krise, haben sich die Handballer am Samstagabend in Leipzig mit einem Sieg zurück gemeldet.

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Geschafft! Krzysztof Zart (Númmer 23) feiert mit seinen Mannschaftskameraden den knappen Sieg.

Quelle: Christian Nitsche

In der Sporthalle Brüderstraße gewannen die LVBler vor 600 Zuschauern in der dritten Liga gegen den ESV Lok Pirna mit 26:25 (13:13).

Gegen den Tabellendritten aus Pirna (mit zuletzt drei Siegen in Folge) hatten sich die Leipziger im Vorfeld viel vorgenommen. „Wir müssen punkten und haben dafür in dieser Woche im Training richtig Gas gegeben“, sagte LVB-Coach Jens Große.

Mühen, die sich lohnen sollten. Die Teams gingen in ein kämpferisches und temporeiches Spiel, das allerdings auch von Fehlern auf beiden Seiten geprägt war. Die ausgeglichenere Mannschaftsleistung brachten dabei die Leipziger aufs Parkett. Dass die SG am Ende als Sieger vom Platz gehen konnte, verdankte die Mannschaft insbesondere ihrem Schlussmann. Torhüter Sebastian Schulz machte allein in der ersten Halbzeit mehrere Hunderprozentige der Pirnaer zunichte.

In der 37. Minute drohte das Spiel zugunsten der Gäste zu kippen. Nach einer kurzzeitigen Führung für Pirna kämpften sich die Leipziger allerdings wieder an ihrem Gegner vorbei. Dabei zeigten sich die LVBler vor allem in der Abwehr aggressiv und kassierten im Spielverlauf acht Zeitstrafen.

Sieg oder Remis, das lag schließlich erneut in den Händen von LVB-Keeper Schulz. Mit seiner Parade wenige Sekunden vor Abpfiff wehrte er Robert Delinacs Torwurf ab und sicherte seinem Team wichtige Punkte.

“Es ist schön, dass wir heute auch wieder über zwei Punkte auf der Haben-Seite sprechen können“, freute sich LVB-Trainer Große nach vier verlorenen Spielen in Folge. Beim Abschlusstraining am Donnerstag habe er die Mannschaft noch einmal an ihrer Ehre gepackt und gesagt, alle sollten sich auf sich selbst konzentrieren. Insbesondere die Abwehrspieler hätten eine starke Leistung gezeigt. „Es ist gut gegen Pirna nur 25 Tore zu bekommen, da braucht man selbst nur 26 zu werfen“, witzelte Große.

Pirnas neuer Trainer Petr Hazl, der die Mannschaft vom eigenwilligen Fritz Zenk übernommen hatte, kritisierte: „Wir haben das Spiel heute schon in der ersten Halbzeit verloren und zu viele Chancen liegen gelassen.“

Am kommenden Sonntag ist die SG LVB bei der HSC 2000 Coburg zu Gast. Anwurf ist 20 Uhr.

Spielstatistik:

SG LVB: Schulz, Ziebert, Röttig – Eulitz (2/1), Uhlig (1), Kostulski (1), Wagner (1), Fritsch (4), Leuendorf (1), Baum (1), Höhne (4), Wendlandt (3), Zart (4), Sillanpää (4)

ESV Lok Pirna: Grathwohl, Percin - Weiß, Delinac (4), Skusek (7/2), Rodriguez, Boucek, Milicevic (11/5), Helbig, Martinc (1), Jürschke, Dragicevic, Schneider, Hazl (2)

Zuschauer: 600

chl/mro

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