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Tödlicher Unfall in Radebeul - Zugverkehr um Dresden war erheblich gestört

Tödlicher Unfall in Radebeul - Zugverkehr um Dresden war erheblich gestört

Ein tödlicher Bahnunfall in Radebeul bei Dresden hat am Sonntagvormittag den regionalen Zugverkehr erheblich beeinträchtigt. Laut Polizei wurde ein Mann, der sich an der Gleistrasse zwischen den Stationen Radebeul-Weintraube und Radebeul-Ost aufhielt, unter noch ungeklärten Umständen von einem ICE-Zug erfasst und überrollt.

Zu den Unglücksumständen kann derzeit noch keine Aussage getroffen werden, heißt es aus dem Lagezentrum auf Anfrage von DNN-Online. Auch ein Suizid könne nicht ausgeschlossen werden. Die Polizei ermittelt.

Die Züge wurden daraufhin laut Deutscher Bahn am Sonntagvormittag zwischen 9.20 Uhr und 12.55 Uhr über Cossebaude umgeleitet. Die Stationen Radebeul-Ost und Dresden-Neustadt konnten nicht angefahren werden, hieß es. Die S-Bahn war hingegen nicht betroffen. Seit dem frühen Nachmittag verkehrten die Züge wieder störungsfrei.

jv/dpa

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