Volltextsuche über das Angebot:

4 ° / -3 ° wolkig

Navigation:
Google+
Testspiele: Dynamo II verliert 0:2 gegen Meuselwitz / Heidenauern geht gegen Berliner AK die Luft aus

Testspiele: Dynamo II verliert 0:2 gegen Meuselwitz / Heidenauern geht gegen Berliner AK die Luft aus

Fußball-Oberligist Budissa Bautzen hat die 9. Auflage um den Oberlausitz-Cup gewonnen, obwohl die Spreestädter zum Endspiel gegen Gelb-Weiß Görlitz (1:0) ihre zweite Mannschaft geschickt hatten.

Voriger Artikel
Nächtliche Brände in Radeberg sorgen für Großeinsatz
Nächster Artikel
Nächtliche Brandserie in Radeberg - Hundertschaft der Feuerwehr muss an drei Stellen löschen

"Held" im Kasten: Budissa-Torwart Ron Wochnik fing im Elfmeterschießen gegen Bischofswerda fast alle Schüsse ab, hier pariert er gegen Robert Vogt.

Quelle: Torsten Zettl

Alexander Schidun erzielte das Tor des Tages (62.). Im Spiel um Platz drei setzte sich der Bischofswerdaer FV gegen den SV See 90 mit 2:0 durch. Torsten Marx und Eric Bachmann schossen die Tore für die Schiebocker, die mit John Braun (VfL Pirna-Copitz) ihren sechsten Neuzugang verpflichtet haben.

Budissa hatte die Vorrunde gegen eine Oberlausitz-Auswahl (10:0) und den Bischofswerdaer FV (1:1/4:1 im Elfmeterschießen) noch mit dem Oberliga-Team bestritten. Zum Endspiel in Großschweidnitz trat aber die Bezirksliga-Truppe an, was für viele kritische Stimmen im Umfeld sorgte. "Das Turnier passt terminlich nicht in meinen Vorbereitungsplan. Ich hätte einer Teilnahme mit dieser Konstellation nicht zugestimmt, aber als ich nach Bautzen kam, stand der Termin schon fest", so Budissas Sportlicher Leiter Thomas Hentschel." Die Trainingsbelastung ist in dieser Phase sehr hoch. Da ergibt es keinen Sinn, innerhalb weniger Stunden drei Begegnungen zu bestreiten."

Dynamo II kassierte im dritten Vorbereitungsspiel die erste Niederlage. In Weißig unterlagen die Schützlinge von Trainer Jan Seifert trotz "einer engagierten Vorstellung" dem Regionalligisten ZFC Meuselwitz mit 0:2 (0:1). Mirko Jentzsch per Kopfball (16.) und ZFC-Kapitän Frank Müller (65./Foulelfmeter) erzielten die Tore. Die Schwarz-Gelben verzeichneten vor dem Wechsel gute Chancen, aber Tobias Heppner (9.), der Franzose Faouzi Bourenane (11.) und Kevin Bönisch (40.) konnten daraus kein Kapital schlagen. "Meine Spieler haben gesehen, auf welches Niveau wir kommen müssen, um eines Tages in der Regionalliga spielen zu können. Bei Standards und in punkto Effektivität hatte Meuselwitz deutliche Vorteile", meinte Seifert danach.

Während Oberliga-Aufsteiger FC Oberlausitz Neugersdorf zum Abschluss seines Trainingslagers in Niedersachen gegen Viertligist Germania Halberstadt mit 2:1 gewann (Tore: Jan Penc, Jiri Sisler/Strafstoß), unterlag der Heidenauer SV daheim gegen den Berliner AK mit 1:3 (0:0) Dabei bot der HSV dem Regionalligisten aus der Hauptstadt aber über weite Strecken Paroli und führte bis zur 80. Minute mit 1:0. Kapitän Christian Fröhlich, der vor der Pause im Angriff spielte, bereitete das Führungstor mit einem herrlichen Pass auf Veselin Svilen Stoiliv vor und der Bulgare hob das Leder eiskalt in die Maschen (67.). Wenig später verpasste Ex-Borea-Kicker Jonathan Schulz das zweite Tor. In den letzten zehn Minuten ging den Heidenauern dann allerdings die Luft aus und der BAK nutzte seine Möglichkeiten durch Nikolov (80., 87.) und Aykat Tekyldirim (90.) konsequent.

Mit einem bemerkenswerten 1:1 (0:0) kehrte Landesligist Einheit Kamenz aus Auerbach zurück. Bis kurz vor Schluss führten die Gäste durch einen von Eric Prentki in der 69. Minute verwandelten Foulelfmeter mit 1:0, ehe Jiri Jedinak per Freistoß den Ausgleich für den Regionalligisten erzielte (85.). Die Kamenzer überzeugten durchgängig mit einer taktisch klugen Defensivleistung, die sich dennoch ergebenden Chancen vergaben die Hausherren. Auch der von Dynamo Dresden II gekommene Manuel Hoffmann machte da keine Ausnahme. Bezirksligist Königswarthaer SV kassierte eine 4:6-Heimniederlage gegen den VfL Pirna-Copitz. Ehe Maik Wetzorke der erste Treffer für den KSV glückte (70.), hatten die Copitzer durch Adis Islamovic (2), Martin Schmidt (2) und David Seifert schon fünf Tore markiert. Erst nach dem 1:6 durch Christoph Hartmann setzten sich die Hausherren besser in Szene und kamen in den letzten zwölf Minuten durch Patrick Angermann, Robert Suchy und ein Elfmetertor von Erik Goldmann noch auf 4:6 heran.

Der FV Laubegast siegte in Schwarzheide mit 5:0, Philipp Wappler (3) und Daniel Pfitzner (2) hießen hier die Torschützen. Der TSV Cossebaude hielt Germania Mittweida in Schach (4:1), Sebastian Schiffel (2), Kevin Wolf und Robin Glanz waren erfolgreich. Und Landesliga-Absteiger SC Borea setzte sich bei den Sportfreunden Neukieritzsch nach Toren von Paul Gerstenberger (2) und Matthias Schentke mit 3:0 durch.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 22.07.2013

Jürgen Schwarz

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Region News
Anzeige

Ob zur Entspannung, in der Mittagspause oder zum Spaß mit Freunden. Auf unserer Spieleseite können Sie wählen zwischen Denksport-, Geschicklichkeits-, Such- und Sportspiele. Jetzt gratis spielen im Spieleportal von DNN.de! mehr

Die Friedensburg gehört als fester Bestandteil zu Radebeul. Soll sie zukünftig wieder als Gaststätte genutzt werden? Und falls ja, wie genau? Sagen Sie uns Ihre Meinung und stimmen Sie ab! mehr