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Talente aus Pirna dominieren 125. Dresdner Regatta

Talente aus Pirna dominieren 125. Dresdner Regatta

Die Nachwuchsathleten des Pirnaer Rudervereins dominierten in diesem Jahr die 125. Dresdner Ruderregatta. Sie gewannen nicht nur den Stadtvierer-Pokal, sondern auch das abschließende Mix-Achterrennen und sicherten sich am Ende mit 251 Punkten und damit deutlichem Vorsprung den Gesamtsieg.

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Spannende Rennen auf der Elbe, die meisten Erfolge heimsten die Ruderer aus Pirna ein.

Quelle: Verein

Dafür gab es zwei nagelneue Skulls für den erfolgreichsten Verein. Platz zwei belegte der Dresdner Ruderverein mit 164 Punkten vor dem SC DHfK Leipzig mit 84 Zählern.

Insgesamt gingen bei dieser Traditionsregatta, die fast ausschließlich dem Nachwuchs vorbehalten war, fast 250 Athleten aus 15 Vereinen an den Start. Allerdings mussten die Verantwortlichen diesmal die sonst zwei Tage umfassende Regatta auf einen verkürzen. "Es war angesichts der gleichzeitig stattfinden zahlreichen Regatten schwierig, unsere Veranstaltung zu platzieren", gibt Hartmut Elsner vom Organisationsstab zu und Regattaleiter Erhard Engelmann ergänzt: "Wir organisieren auf der Elbe eine der ältesten und inzwischen ganz wenigen Regatten auf einem fließenden Gewässer. Das bietet den Ruderinnen und Ruderer natürlich nicht die optimalen Bedingungen. Das zeigte sich gerade auch in diesem Jahr wieder, denn die Elbe führte relativ viel Wasser und durch den Wind sowie die Schiffspassagen war es sehr wellig und deshalb schwierig zu fahren", so Engelmann.

Dass auch immer weniger Masters-Ruderer die Dresdner Regatta besuchen, ist sicher ebenfalls diesem Umstand geschuldet. "Zudem finden fast im Wochenrhythmus viele andere Veranstaltungen für die Senioren statt", weiß Engelmann, der mit dem Meldeergebnis in diesem Jahr dennoch zufrieden war: "Angesichts des gestrafften Zeitplans wurde diese Wettkampfmöglichkeit vom Nachwuchs nicht nur aus der Region sehr gut angenommen." Ob die Veranstalter im kommenden Jahr wieder auf das alte Format von zwei Tagen zurückgehen, oder ob es bei einem Tag bleibt, sei noch nicht entschieden.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 04.06.2014

Astrid Hofmann

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