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Studie untersucht Bahnausbau gen Tschechien

Studie untersucht Bahnausbau gen Tschechien

Eine mit mehr als 600 000 Euro von der Europäischen Union geförderte Studie soll den Streckenabschnitt Heidenau-Ústí nad Labem-Litomerice für die geplante neue Hochgeschwindigkeitszugverbindung untersuchen.

Dabei geht es um die umwelttechnischen, technologischen, wirtschaftlichen, rechtlichen und zeitlichen Bauanforderungen in diesem Abschnitt. Die Strecke vervollständigt die europäische Eisenbahnachse, die Mittel- und Südeuropa von Athen bis Dresden miteinander verbinden wird. Der Vollausbau wird die Reisezeiten verkürzen und den Verkehr umweltfreundlicher machen, heißt es von der Europäischen Kommission. Auch die Kapazität für den Güterverkehr soll gesteigert werden. Außerdem soll die Trasse hochwassersicher sein.

Die Planungen sollen Ende 2015 abgeschlossen sein. Das Gesamtbudget für die Vorbereitungen beläuft sich auf 1,26 Millionen Euro. Die Förderung von über 600 000 Euro kommt aus dem EU-Verkehrsförderprogramm "Transeuropäische Netze" (TEN-T). Das Geld erhält zum einen die Tschechische Republik, zum anderen das sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr. Erst im Juli hatte die Europäische Kommission zugestimmt, dass eine derartige Studie in Auftrag gegeben wird.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 09.12.2014

DNN

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