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Studie: Schlaganfall-Behandlung an Elblandkliniken verbessert

Studie: Schlaganfall-Behandlung an Elblandkliniken verbessert

Meißen. Die Elblandkliniken mit ihren Standorten in Meißen, Radebeul. Riesa und der Reha-Klinik in Großenhain haben im Vergleich zu 2012 bei der Behandlung von Schlaganfallpatienten eine Qualitätssteigerung verzeichnet.

Dies geht laut Sprecherin Daniela Bollmann aus Ergebnissen der Initiative Qualitätsmedizin (IQM) hervor. Ab sofort sind die Zahlen auf der Internet-Seite der Elblandkliniken einzusehen, die zum zweiten Mal an der Analyse teilnahmen. Die Ergebnisse lassen erkennen, wie erfolgreich die Kliniken Patienten bei Erkrankungen behandeln.

Vergleichswerte stammen aus der IQM-Datenauswertung von 250 Kliniken und Zahlen des statistischen Bundesamts und deutscher Forschungsdatenzentren. "Der Vergleich unserer Ergebnisse mit denen anderer IQM-Kliniken hilft uns sehr zu erkennen, wo wir Potenziale zur Optimierung nutzen können, um die Behandlungsqualität für die Patienten zu verbessern", erklärt Dr. Angela Möllemann vom Klinikum in Radebeul.

Verbesserungspotenzial zeigte sich bei der länger als 24 Stunden andauernden Beatmung von Intensivpatienten in Meißen. In Gefäßchirurgie, Geburtshilfe und Frauenheilkunde wurden an allen Standorten sehr gute Ergebnisse erzielt, so Daniela Bollmann.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 22.05.2013

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