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Strecke Bad Schandau-Sebnitz bis mindestens 31. Juli gesperrt

Verbesserungen im Schienenersatzverkehr ab 20. Juli angekündigt Strecke Bad Schandau-Sebnitz bis mindestens 31. Juli gesperrt

Die Strecke Bad Schandau-Sebnitz bleibt bis mindestens zum 31. Juli für den Zugverkehr gesperrt. Die Züge der Nationalparkbahn U 28 beginnen und enden weiter in Sebnitz bzw. in Bad Schandau. Der bereits bestehende Schienenersatzverkehr soll ab dem 20 Juli deutlich verbessert werden.

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Bahngleise (Symbolbild)

Quelle: dpa

Bad Schandau/Sebnitz. Die Strecke Bad Schandau-Sebnitz bleibt bis mindestens zum 31. Juli für den Zugverkehr gesperrt. Die Züge der Nationalparkbahn U 28 beginnen und enden weiter in Sebnitz bzw. in Bad Schandau. Der bereits bestehende Schienenersatzverkehr soll ab dem 20 Juli deutlich verbessert werden, um die Auswirkungen auf die Fahrgäste so gering wie möglich zu halten.

Wie bereits durch die DNN gemeldet, waren die Gleise der Nationalparkbahn am 26. Juni durch starken Regen unterspült und durch Erdrutsche und Geröll zwischen Porschdorf und Rathmannsdorf unpassierbar geworden. Nach erfolgter Beräumung und Untersuchung der Strecke plant die DB AG derzeit deren Sanierung und weitere vorkehrende Maßnahmen.

Nach den Ergebnissen der Untersuchung ist die Erneuerung des Bahndamms auf rund 50 Metern Länge erforderlich. Parallel dazu werden zusätzlicher Kies aufgeschüttet sowie an geeigneten Stellen Fangnetze am Hang errichtet, um die Stabilität des Bahndammes zu verstärken und zukünftig Schäden durch große Geröll-Lawinen zu verringern. Da der beschädigte Abschnitt nur auf den Gleisen erreichbar ist, wird eine aufwendige gleisgebundene Technologie zur Heranführung von Technik und Material erforderlich. Deshalb kann die DB Netz AG noch keinen konkreten Termin für die Wiederherstellung und Befahrbarkeit nennen.

Ab kommenden Mittwoch ersetzen zwei Busse die Züge. Ein Bus fährt alle Halte der Strecke an, ein zweiter Bus kommt neu als schneller Express-Bus zum Einsatz, der die Anschlüsse zwischen den beiden Abschnitten sicherstellt. „So kommen die Fahrgäste, die von Rumburk über Sebnitz nach Decin fahren möchten, erst mit dem Zug bis nach Sebnitz“, erläutert Gerhard Heinrich, Fahrplaner beim Verkehrsverbund Oberelbe (VVO). „Dort steigen sie in den Bus um, der sie ohne Halt nach Bad Schandau bringt und erreichen dort den Zug nach Decin.“ Für Fahrgäste von Sebnitz nach Pirna verstärkt die Städtebahn Sachsen ab 20. Juli das Angebot an durchgehenden Zügen auf der Strecke über Neustadt.

Weitere Info unter Tel.: 01806/9966 33 sowie 0351/852 65 55.

Von Peter Weckbrodt

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