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Stadtrat Coswig: Thomas Werner-Neubauer folgt nach Innocent Töpper

Neues Gesicht Stadtrat Coswig: Thomas Werner-Neubauer folgt nach Innocent Töpper

Thomas Werner-Neubauer ist neuer Stadtrat in Coswig. Der 1963 geborene Umwelttechniker folgt auf Innocent Töpper, der bei der Kommunalwahl 2014 das einzige Mandat für die Grünen errang und mit SPD und Linken im Stadtrat eine Koalition einging.

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Thomas Werner-Neubauer ist neuer Stadtrat in Coswig.

Quelle: U. Hofmann

Coswig. Thomas Werner-Neubauer ist neuer Stadtrat in Coswig. Der 1963 geborene Umwelttechniker folgt auf Innocent Töpper, der bei der Kommunalwahl 2014 das einzige Mandat für die Grünen errang und mit SPD und Linken im Stadtrat eine Koalition einging. Der heute 24-jährige Töpper saß seit seinem 18. Lebensjahr im Coswiger Stadtrat und hat während der letzten Landtagswahl auf einem der hinteren Listenplätze für die Grünen kandidiert.

Er begründet sein Ausscheiden aus dem Stadtrat mit dem Anstieg seines Arbeitspensums seit Abschluss des Studiums im Gesundheits- und Sozialwesen. Beim Deutschen Roten Kreuz (DRK) ist er seither als Leiter Rotkreuz-Dienste und der Servicestelle Ehrenamt beschäftigt, die wegen der hohen Asylbewerberzahlen viel zu tun hat. Nicht alle Stadträte wollten der Argumentation folgen, werde doch das DRK einem Ehrenamtler keine Steine in den Weg legen, wie Bernhard Kroemer meint (CBL/DSU/FDP). Töpper hat mit seinem Wegzug aus Coswig nach Radebeul allerdings Fakten geschaffen. Anders als ein Bürgermeister muss ein Stadtrat in der Stadt wohnen, in der er ein Mandat hält.

Erste Nachfolgerin Töppers wäre Kathrin Mindner gewesen, die jedoch aus beruflichen Gründen verzichtete. Mit dem parteilosen Werner-Neubauer rückt ein ausgewiesener Fachmann nach, der sich vor allem für seine Mitarbeit im Ausschuss für Stadtentwicklung und Wirtschaft einen Namen gemacht hat. In diesem Ausschuss, dem er nun als ordentlicher Stadtrat angehören wird, folgt ihm Dirk Landrock als sachkundiger Bürger nach, der bei der jüngsten OB-Wahl gegen Amtsinhaber Frank Neupold (parteilos) kandidierte.

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