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Stadtmuseum und Galerie am Plan zeigen Werke von Klaus Drechsler

Stadtmuseum und Galerie am Plan zeigen Werke von Klaus Drechsler

Gleich zwei Ausstellungen sind ab dem 24. Januar dem Künstler Klaus Drechsler gewidmet. Sowohl das Stadtmuseum Pirna als auch die Galerie am Plan zeigen einen Ausschnitt seines Schaffens.

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In der Galerie am Plan zeigt Klaus Drechsler Stillleben und orientalische Kannen aus seiner Sammlung.

Quelle: Silvio Kuhnert

Anlass ist der 75. Geburtstag des mit der Canalettostadt seit fast 50 Jahren eng verbundenen Malers und Grafikers im Mai dieses Jahres. Während in der Galerie in der Schifftorvorstand unter dem Motto "Die Einfachheit entdecken" (bis zum 8. März) Stillleben und Stücke seiner orientalischen Kannensammlung gezeigt werden, präsentiert das Stadtmuseum unter dem Titel "Schule des Sehens" (bis zum 25. Mai) eine Auswahl der Schenkung des Künstlers und seiner Frau Ingrid.

Im April 2013 hatte das Ehepaar der städtischen Kunstsammlung 37 Grafiken überreicht. "Die Gabe war ein Höhepunkt der Beziehung zwischen ihm und unserem Haus", sagt Museumspädagogin Gerburg Sturm. Seit vielen Jahren pflegen das Museum und der Kulturpreisträger der Stadt des Jahres 2001 eine enge Beziehung. Bereits in zwei Personalausstellungen wurde ein Überblick über das künstlerische Werk Drechslers in den Räumlichkeiten des ehemaligen Dominikanerklosters gezeigt. Darüber hinaus waren auch Arbeiten seiner Schüler aus dem Mal- und Zeichenzirkel zu sehen, dessen künstlerische Leitung Drechsler im Alter von 26 Jahren im damaligen VEB Strömungsmaschinenbau übernahm und nach der Wende als Verein bis 2006 weiterführte. Eine Auswahl der Grafiken aus der Schenkung wird zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorgestellt.

Mit den Worten: "Es steht ein besonderes Ereignis bevor", kündigt Christian Schmidt-Doll, Geschäftsführer der Kultur- und Tourismusgesellschaft Pirna, die Eröffnung der beiden Ausstellungen am kommenden Sonnabend an. Auftakt ist um 16 Uhr in der Galerie am Plan. Dort führt Galeristin Christiane Stoebe ein Künstlergespräch mit Klaus Drechsler. "Im Anschluss pilgern wir ins Stadtmuseum", sagt die Galerieleiterin. Dort spielt um 17.30 Uhr das Stahlquartett aus Dresden auf selbst gebauten Instrumenten. In der Konzertpause wird der Film des Pirnaer Film- und Videoclubs "Zeit gezeichnet" über den Künstler Klaus Drechsler gezeigt.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 22.01.2015

S. Kuhnert

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