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Sportanlagen des Freitaler Weißeritzgymnasiums ab sofort bespielbar

Sportanlagen des Freitaler Weißeritzgymnasiums ab sofort bespielbar

"Unsere fünften Klassen kommen wohl am längsten in den Genuss der tollen Sportanlagen", freute sich Schulleiterin Renate Kühnel bei der gestrigen Eröffnung der Sport- und Außenanlagen des Weißeritzgymnasiums für ihre jüngsten Sprösslinge.

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Nahmen gestern die Sportanlagen in Besitz: Schüler des Weißeritzgymnasiums.

Quelle: Kerstin Ardelt-Klügel

Die 6. und 7. Klassen, die am Standort Johannisstraße unterrichtet werden, mussten in den letzten Jahren mit Provisorien und langen Fahrwegen zu den einzelnen Sportstätten leben. Diese Situation hat sich nun mit der Freigabe von Turnhalle und Außenanlagen für die rund 1000 Gymnasiasten erheblich verbessert.

Jens Laetsch, Schulsportreferent der Sächsischen Bildungsagentur, bezeichnete die Gesamtanlage sogar als außergewöhnlich gut. Und tatsächlich hat sich rund um das sanierte Schulgebäude einiges getan. So stehen den Schülern auf ihrem reichlich 2700 Quadratmeter großen Pausengelände neben einer Kletterraumpinne ein Basketballkorb sowie eine Tischtennisplatte zur Verfügung. Ebenso Sitzbänke aus Edelstahl, 60 Fahrradständer sowie ein Ballfangzaun. Neu am Standort sind die Sportanlagen, zu denen 100-Meter-Laufbahnen, eine Weitsprunganlage, ein Kleinspielfeld sowie eine Kugelstoßanlage gehören.

Damit haben sich die Bedingungen für Schüler und Lehrer erheblich verbessert, betonte Laetsch, der selbst bis vor sechs Jahren als Lehrer am Weißeritzgymnasium unterrichtet hat. Zusammen mit einer neuen Brücke, die über den unmittelbar angrenzenden Mühlgraben gebaut werden musste, belaufen sich die Kosten für das auf rund 9915 Quadratmetern neu gestaltete Areal, auf 600000 Euro. Über das Förderprogramm Schulhausbauförderung erhielt der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge als Schulträger 257640 Euro Fördermittel.

Was bei den gestrigen Feierlichkeiten keine Rolle spielte, war die Pleite beim Turnhallenbau. So wurde die für 1,3 Millionen Euro errichtete Sporthalle auf der Johannisstraße im Jahr 2011 wegen Schimmelbefalls noch vor ihrer Eröffnung gesperrt. In einer Pressemitteilung der Landkreisverwaltung hieß es damals auf Drängen der Elternsprecher und Schulleitung: Nachdem das Gutachten über die Ursachenermittlung vorliegt, sei die Ursache für den Schimmelbefall nicht auszumachen; Kondensatbildung und erhöhe Baufeuchte seien aber auszuschließen. In der Folgezeit wurde die Halle entkernt und neu aufgebaut. Die Baukosten wurden gestern nicht beziffert.

Ein Jahr später, 2012, entschied sich der Landkreis, die Außenanlage zu gestalten. Diese Arbeiten konnten innerhalb eines Jahres, vorzugsweise mit Firmen aus dem Kreisgebiet beziehungsweise Dresden realisiert werden.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 13.09.2013

Kerstin Ardelt-Klügel

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