Volltextsuche über das Angebot:

11 ° / 7 ° wolkig

Navigation:
Google+
Skigebiete rechnen mit Besucheransturm – Sonderzüge von Dresden ins Erzgebirge

Skigebiete rechnen mit Besucheransturm – Sonderzüge von Dresden ins Erzgebirge

Blauer Himmel, Pulverschnee und knackig-kalte Temperaturen - Sachsens Skigebiete rechnen am zweiten Adventswochenende mit einem Besucheransturm. „Wir haben traumhaftes Winterwetter, die Bedingungen zum Saisonbeginn sind optimal“, sagte der Geschäftsführer der Fichtelberg-Schwebebahn in Oberwiesenthal, René Lötzsch, am Freitag.

Voriger Artikel
Sächsische Glühweine liegen zur kalten Jahreszeit voll im Trend
Nächster Artikel
Pirna denkt über neues Parkhaus nach - Stadt lässt untersuchen, wie groß der Bedarf an Parkplätzen für Pendler und Wanderer am Bahnhof ist

Eine Pistenraupe präpariert in Altenberg den Schnee an einem Skihang.

Quelle: dpa

Auf den Pisten liege knapp ein halber Meter Schnee, zwei Lifte seien bereits geöffnet. Am Samstag kommen noch der Vierer-Sessellift und weitere Lifte hinzu. Zudem warten rund um den Fichtelberg 35 Kilometer gespurte Loipen sowie die 1800 Meter lange Rodelbahn auf Wintersportler. Rund 2000 Gäste pro Tag werden erwartet.

Auch die Lifte im Skigebiet Altenberg/Geising sind geöffnet. „Die ersten Wintersportler sind schon da“, sagte Betriebsleiter Frank Mühle. Er rät Ski- und Rodelfans, möglichst mit dem Zug anzureisen, mit Parkplätzen könnte es knapp werden. Denn in Altenberg lockt auch der Rodel-Weltcup Zuschauer. Der Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) setzt am Samstag und Sonntag zusätzlich Wintersportzüge ein, um Gäste von Dresden in den Erzgebirgskamm nach Geising und Altenberg zu bringen. Zudem fahren die regulären Züge, von Dresden aus allerdings mit Umstieg in Heidenau.

Die Skiwelt Schöneck im Vogtland rechnet zum Start in die Wintersaison mit einem Ansturm - auf den Pisten locken rund 40 Zentimeter Pulverschnee. Das Skigebiet Klingenthal wartet mit knapp einem halben Meter der weißen Pracht auf.

„Zumindest am Samstag sind die Bedingungen optimal“, sagte ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Leipzig. Es bleibe trocken und freundlich, Autofahrer auf dem Weg ins Erzgebirge, die Oberlausitz oder in das Vogtland müssten nicht mit neuen Schneefällen rechnen. Allerdings ist warme Kleidung gefragt - laut DWD liegen die Temperaturen auch tagsüber nur bei minus drei bis vier Grad.

Von Sonntagnachmittag an schlägt das Wetter dann voraussichtlich um. Bis zum Montagmorgen muss überall in Sachsen mit kräftigem Schneefall und Windböen gerechnet werden - im Bergland über 500 Meter drohen erneut Unwetterwarnungen. Im Tiefland sind bis zu 10 Zentimeter Neuschnee möglich, in höheren Lagen bis zu 25 Zentimeter. „Am Montagmorgen im Berufsverkehr wird es wohl erhebliche Behinderungen auf Straße und Schiene geben“, hieß es beim DWD.

dpa / sl

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Region News
Anzeige

Ob zur Entspannung, in der Mittagspause oder zum Spaß mit Freunden. Auf unserer Spieleseite können Sie wählen zwischen Denksport-, Geschicklichkeits-, Such- und Sportspiele. Jetzt gratis spielen im Spieleportal von DNN.de! mehr

Die Friedensburg gehört als fester Bestandteil zu Radebeul. Soll sie zukünftig wieder als Gaststätte genutzt werden? Und falls ja, wie genau? Sagen Sie uns Ihre Meinung und stimmen Sie ab! mehr