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Siebtes Stollenfest in Ottendorf-Okrilla lief unter dem Motto "Go Trabi Go"

Siebtes Stollenfest in Ottendorf-Okrilla lief unter dem Motto "Go Trabi Go"

Gestern präsentierte die Ottendorfer Mühlenbäckerei einen ganz besonderen Stollen. Bei der siebten Auflage ihres Stollenfestes fertigte die Bäckerei einen 350 Kilogramm schweren Stollen in Form der beliebten DDR-Rennpappe an.

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So etwas hatte das Dresdner Stollenmädchen Lydia Heidig zuvor noch nicht gesehen - einen Stollen in der Form der legendären Rennpappe aus DDR-Zeiten.

Quelle: S. Burkhardt

Ottendorf-Okrilla. Damit wog das Weihnachtsgebäck immerhin mehr als die Hälfte des originalen Vorbildes. Dass es in diesem Jahr einen Stollen in Form eines Trabis zu bestaunen gab, hatte einen speziellen Grund. Wie bereits in den Jahren zuvor ließ sich die Bäckercrew von Geschäftsführer Volker Beduhn ein ganz besonderes Thema einfallen.

"Wir laden jedes Jahr einen prominenten Gast ein und fertigen einen Themenstollen", so Beduhn. So durften sich in den letzten beiden Jahren beispielsweise Fußballlegende "Dixie" Dörner und Skisprung-Ass Jens Weißflog jeweils über Stollen in Form einer Skisprungschanze und eines Fußballes erfreuen. Das diesjährige Motto "Go Trabi Go" wurde natürlich von keinem geringeren als Wolfgang "Stumpi" Stumph präsentiert. Ihm zu Ehren bekam die kalorienreiche "Stollenpappe" natürlich einen hellblauen Anstrich aus Zuckerfarbe verpasst - ganz getreu dem Original aus dem Kultfilm.

Kurz nach zehn Uhr durfte dann das Dresdner Stollenmädchen Lydia Heidig den Anschnitt der Rennpappe durchführen.Und das sehr zum Leid einiger Besucher, die sich am Anblick des liebevoll gestalteten Stollens nicht sattsehen konnten. Dabei erfüllte der Trabi-Stollen noch einen guten Zweck.

Für einen Euro durften die Besucher ein Los kaufen, und unterstützten damit das nahe gelegene Schloss in Hermsdorf. Als Preis für das Los gab es natürlich ein Stück vom hellblauen Stollen auf vier Rädern. Für ein Highlight sorgte dann Wolfgang Stumph. Er fuhr am frühen Nachmittag stilecht, gefolgt von vielen Liebhabern und Fans, im originalen Zweitakter vor.

Zu sehen bekam er aber nur noch gut die Hälfte des originellen Stollens. Viele der mehreren Tausend Gäste hatten sich bereits eine Scheibe der "Stollenpappe" schmecken lassen.

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