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Sensationen im Landespokal blieben aus

Sensationen im Landespokal blieben aus

Größere Sensationen hatte die zweite Runde im Landespokal nicht zu bieten. Drei Partien wurden erst im Schießen vom Strafstoßpunkt entschieden, darunter das Spiel zwischen dem Schlusslicht der Regionalliga Nordost, 1. FC Lok Leipzig, und Sachsenligist Einheit Kamenz (7:6).

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Lukas Hauptmann vom Dresdner SC versucht, eine Lücke in der gelb-schwarzen Bornaer Wand zu entdecken.

Quelle: Sebastian Schubert

Der Probstheidaer Rolleder sah in der Verlängerung die Rote Karte.

Die sächsischen Oberliga-Vertreter der Süd-Staffel blieben ungeschoren. Die zweiten Mannschaften sind bekanntlich vom Wettbewerb ausgeschlossen. Ein Erfolgserlebnis verbuchte der in der Meisterschaft noch sieglose Heidenauer SV mit dem 3:0 beim BSV Sebnitz. Pavel Dobry traf doppelt, davon einmal vom Punkt, Robert Scannewin besorgte den Rest.

Der FC Oberlausitz Neugersdorf feierte ein 3:2 (1:0) beim Landesliga-Aufsteiger SV See 90. Die Treffer für die Schützlinge von Trainer Manfred Weidner markierten Jan Nezmar (2) und Namensvetter Penc.

Budissa Bautzen feierte ein Schützenfest und schrammte mit dem 9:0 (5:0) beim HFC Colditz knapp an einem zweistelligen Resultat vorbei. Für die Ausbeute der Männer von Sportdirektor Thomas Hentschel sorgten der vierfache Petr Novotny, Doppeltorschütze Paul-Max Walther sowie Martin Hoßmang, Karel Vrabec und Maik Salewski.

Der Dresdner SC scheiterte am Bornaer SV (1:2). Alexander Preißiger hatte die 98er in Führung geschossen, doch Gersonde und Nickel wendeten das Blatt. Die überlegenen Rot-Schwarzen versiebten in der ersten Halbzeit noch vier glasklare Chancen. Zudem parierte der Bornaer Torhüter Ackermann einen Elfmeter von Nico Fuchs. Die Gäste kamen nur selten vor das Gehäuse.

Cossebaudes Trainer André Transier meinte nach 1:0 über TuS Leutzsch: "Gut, dass wir nach dem Debakel gegen Görlitz II wieder gewonnen haben. Es war ein gutes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten, in dem wir die glücklichere Elf waren." Die Laubegaster agierten beim 4:5 in Königswartha auf Augenhöhe, standen in den vier Nachspielminuten kurz vor dem Ausgleich.

Landesliga-Absteiger SC Borea kam im Jägerpark gegen Regionalligist Plauen arg unter die Räder - 0:7 (0:2). Allein dreimal traf Einwechsler Ben- jamin Girth, auch Ex-Nordlicht Falk Schindler steuerte sein Scherflein bei.

Die Begegnung zwischen dem FC Bad Lausick und der BSG Chemie Leipzig wurde auf den 5. Oktober vertagt.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 09.09.2013

Günther Frank / j-j

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