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Schüler, Eltern und Lehrer der Radebeuler Schiller-Grundschule renovieren Ausweichquartier am Augustusweg

Schüler, Eltern und Lehrer der Radebeuler Schiller-Grundschule renovieren Ausweichquartier am Augustusweg

Von wegen Ferien: Schüler, Lehrer und Eltern der Radebeuler Friedrich-Schiller-Grundschule haben in diesen Tagen triste Klassenzimmer renoviert, Speiseräume und Gänge vorgerichtet, Tische und Stühle an den richtigen Platz gerückt und auch sonst alles für den Umzug aus ihrer Stammschule ins Ausweichquartier am Augustusweg 58 vorbereitet.

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Helena (8) und ihre Eltern Theresa und Holger Gross verpassen der Schule am Augustusweg einen neuen Anstrich.

Quelle: Christian Juppe

Der Grund: Die Friedrich-Schiller-Schule an der Radebeuler Hauptstraße wird nach Informationen ihrer Leiterin Ines Pohl ab September vor allem brandschutztechnisch auf Vordermann gebracht. Das bedeutet, dass beispielsweise ein zweiter Fluchtweg eingebaut werden muss. Außerdem soll unter anderem der Keller trockengelegt und besser beleuchtet werden, damit dort Zimmer als Nebenräume und für den Werkunterricht genutzt werden können. "Ende November sollen wir wieder einziehen können", erklärt die Schulleiterin. Insgesamt 266 Schüler besuchen die Friedrich-Schiller-Grundschule. Unterrichtet werden sie von 17 Lehrern.

Die ehemalige Mittelschule am Augustusweg, die den Kindern nun ab September als Interimsquartier dient, ist nicht in allerbestem baulichen Zustand. Die Plattenbauschule vom Typ Dresden steht seit mehreren Jahren leer. "Weil die Entscheidung über den Umzug erst sehr spät fiel und auch der finanzielle Spielraum der Verwaltung gering ist, haben wir die künftigen Klassenräume und diverse Nebenräume selbst gemalert", berichtet Ines Pohl. Auch die benötigten Materialien hätten die Eltern überwiegend mitgebracht. Unterstützt worden seien sie von ortsansässigen Handwerksbetrieben. "Ursprünglich sind wir davon ausgegangen, dass die Grundschüler während der Bauzeit im Stammhaus bleiben können", so Ines Pohl. Das jedoch habe sich als nicht machbar herausgestellt.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 22.07.2014

Katrin Richter

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