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Schloss Wackerbarth lässt S-Bahn-Lok bekleben

Werbung Schloss Wackerbarth lässt S-Bahn-Lok bekleben

Eine Werbelok hat am ersten Wochenende des Jahres die Dresdner Eisenbahnfans in Entzücken versetzt. Das Sächsische Staatweingut Schloss Wackerbarth und die bundeseigene Deutschen Bahn AG haben gemeinsam eine Elektro-Lokomotive bekleben lassen.

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Die dunkelgrüne Lokomotive trägt Motive der barocken Schloss- und Gartenanlage von Wackerbarth und den Schriftzug "Wir lo(c)ken auf Schloss Wackerbarth".

Quelle: Lars Müller

Radebeul/Dresden. Eine Werbelok hat am ersten Wochenende des Jahres die Dresdner Eisenbahnfans in Entzücken versetzt. Das Sächsische Staatweingut Schloss Wackerbarth und die bundeseigene Deutschen Bahn AG haben gemeinsam eine Elektro-Lokomotive bekleben lassen. Seit 1. Januar ist die Werbelok der Baureihe 146 im neuen Look im Einsatz. Bahnfans haben sich mit Sichtungsmeldungen im Internet förmlich überschlagen.

Planmäßig schiebt die "Wackerbarth-Lok" Doppelstockzüge auf der S-Bahn-Linie 1 bis Meißen-Triebischtal und zieht sie anschließend entlang der Sächsischen Weinstraße wieder zurück nach Bad Schandau oder Schöna über Neusörnewitz, Coswig, Radebeul, Dresden, Heidenau und Pirna. Die Lok könnte aber auch durchaus einmal über das Elbtal hinaus für das Erlebnisweingut in Zitzschewig werben: Fällt ein Talent-Triebwagen auf der "Saxonia"-Linie aus, kann die Wackerbarth-Lok einen RegionalExpress nach Leipzig befördern oder - zumindest noch bis zum Sommer - auch ersatzweise über Freiberg, Chemnitz, Zwickau und Plauen bis ins oberfränkische Hof kommen.

Die dunkelgrüne Lokomotive, die noch in klassischem DB-Rot erst im vergangenen Herbst gebraucht aus Dortmund in die Landeshauptstadt nach Dresden-Altstadt umbeheimatet wurde, trägt Motive der barocken Schloss- und Gartenanlage von Wackerbarth und den Schriftzug "Wir lo(c)ken auf Schloss Wackerbarth". Zu den Kosten und zur Dauer der Werbeaktion konnte am ersten Wochenende des Jahres niemand etwas sagen.

Lokomotiven werden schon seit Jahren als Werbeträger genutzt, allerdings nur selten von regionalen Unternehmen.

Lars Müller

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