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Schicksal der "Tanne" bleibt weiter offen

Schicksal der "Tanne" bleibt weiter offen

Das einstige Kulturhaus "Tannensäle" in Pirna wird erst einmal nicht Platz für vier Eigenheime machen. "Uns ist ein Lapsus passiert", sagte Steffen Möhrs, Fachgruppenleiter Stadtentwicklung, auf der Stadtratssitzung, als am späten Dienstagabend über die Entwicklung von neuem Bauland in Pirna beraten wurde.

"Zur Tanne wurde noch kein Grundsatzbeschluss zur künftigen Entwicklung des Areals gefasst", so Möhrs zur Begründung, warum das Baugebiet mit der Nr. 35 von der Liste für insgesamt rund 450 Bauplätze für Einfamilienhäuser gestrichen wurde. In der Dienstagausgabe hatten die DNN aufgedeckt, dass der Stadtrat schon über die Zukunft des "Tanne"-Grundstücks entscheiden sollte, obwohl überhaupt noch kein Beschluss zum Abriss vorlag.

Aber wann wird sich nun der Stadtrat mit der "Tanne" befassen? Diese Frage stellte SPD-Stadtrat Ralf Wätzig. Wie Baubürgermeister Eckhard Lang (parteilos) informierte, lagen bis auf Wohnbebauung keine anderen Varianten zur Nutzung auf seinem Tisch. Da er bis auf einen Abriss den Stadträten keine gleichwertige Alternative zu einer Nachnutzung des Gebäudes bislang präsentieren konnte, habe er eine Beschlussvorlage noch nicht eingebracht. "Ich hoffe, dass wir bis Mitte des Jahres vorankommen", sagte Baubürgermeister Lang.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 19.03.2015

S.K.

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