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Sächsischer Handel erwartet zu Weihnachten 1,2 Prozent Umsatzplus

Sächsischer Handel erwartet zu Weihnachten 1,2 Prozent Umsatzplus

Ein Umsatzplus von 1,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr erwarten die sächsischen Einzelhändler für das Weihnachtsgeschäft 2013. „Wenn diese Prognose zutrifft, dann wird der Einzelhandel in Sachsen im November und Dezember rund sechs Milliarden Euro Umsatz erreicht haben“, sagte Eberhard Lucas, Hauptgeschäftsführer des Handelsverbandes Sachsen, der Nachrichtenagentur dpa.

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Quelle: dpa

Schon nach dem ersten Adventswochenende hätten die Rückmeldungen aus dem Handel ergeben, dass die Umsätze höher als am ersten Dezemberwochenende vergangenen Jahres ausgefallen seien.

Dennoch sei mit dem ganz starken Weihnachtsgeschäft erst zu rechnen, wenn das Fest näher rücke.Wie Lucas weiter sagte, wurden am ersten Adventswochenende vor allem kleinere Geschenkartikel sowie Süßwaren abgesetzt. „Vieles davon ist sicherlich für die Stiefel am Nikolaustag eingekauft worden“, sagte er. Auch Haushaltswaren, Spielzeug sowie Lebensmittel seien aber über die Ladentheken gegangen. Der Umsatz werde jedoch „in Richtung Weihnachten natürlich noch zunehmen“, sagte Lucas.Ihm zufolge fällt das Urteil des Einzelhandels zum Weihnachtsgeschäft differenziert aus. Deutliche Vorteile gegenüber den Händlern in eher ländlichen Gebieten hätten deren Kollegen in den Ballungszentren und Großstädten.

„Die Kunden fahren an den verkaufsoffenen Sonntagen gerne nach Dresden, Leipzig, Chemnitz und Zwickau, aber zum Beispiel auch nach Annaberg-Buchholz“, beschrieb Lucas die Situation. Dort lockten neben den Angeboten des Einzelhandels die attraktiven Weihnachtsmärkte.Probleme bereite dem sogenannten stationären Handel der Internethandel. „Bestimmte Sortimente wie etwa Bücher, CDs oder DVDs werden oft online bestellt“, sagte Lucas. Den stationären Handel bedrücke zum Teil, dass Kunden sich im Geschäft informierten, den Einkauf dann aber im Internet tätigten. Zahlreiche Händler hätten aber schon eine Gegenstrategie entwickelt: „Der Trend geht dahin, dass der stationäre Einzelhandel eigene Online-Shops anbietet“, berichtete Lucas.

dpa

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