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Sächsische Schweiz wird bei Touristen immer beliebter

Sächsische Schweiz wird bei Touristen immer beliebter

Mehr als eine Million Übernachtungen verzeichnet der Tourismusverband Sächsische Schweiz e.V. (TVSSW) zwischen Januar und August. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Anstieg von 3,7 Prozent.

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Die Bastei in Rathen gehört neben der Festung Königstein zu den wichtigsten Attraktionen in der Sächsischen Schweiz. Gerade die schwer zugänglichen Sehenswürdigkeiten sollen in den kommenden Jahren barrierefrei gestaltet werden.

Quelle: Silvio Dittrich

Der Vorsitzende des TVSSW und des Ausschusses für Tourismus im Deutschen Bundestag Klaus Brämig (CDU) ist zufrieden mit den Besucherzahlen. "Wir freuen uns sehr über dieses gute Ergebnis. Es zeigt, dass die vielfältigen Marketingaktivitäten des Verbandes fruchten", sagt er.

Um die Vermarktung der Region ging es auch gestern bei der Pressekonferenz zur Bekanntgabe der Touristenzahlen. Der TVSSW gibt auch in diesem Jahr die Informationszeitung "Sächsische Schweiz - Ihr Urlaubsmagazin" heraus, das über das touristische Angebot in der Sächsischen Schweiz informiert. Das Magazin ist ab 9. November in allen Touristeninformationen kostenfrei erhältlich. Die Facebook-Präsenz des Verbandes zählt heute zu den erfolgreichsten aller deutschen Tourismusregionen.

Wichtigste Neuerung im Verband ist die seit Oktober eingesetzte Qualitätsmanagerin Maria Müller. Sie soll gemeinsam mit einem Qualitätsrat, der paritätisch aus Unternehmern und Vertretern der Kommune zusammengesetzt ist, neue Anstöße für die qualitative Verbesserung des Tourismusstandortes geben. So soll in Zukunft großer Wert auf die Barrierefreiheit gelegt werden. "In diesem Bereich sind wir in der Lage, auch mit geringen Investitionen Großes zu erreichen und viele neue Besucher zu empfangen", sagt Brämig. Nicht nur Menschen mit Behinderungen, auch Familien würden davon profitieren, wenn sie ihren Kinderwagen keine Treppen hochtragen müssten, um auf einen Aussichtspunkt zu gelangen. hh

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 02.11.2012

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