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Sächsische Polizei setzt auf Facebook-Fahndung

Sächsische Polizei setzt auf Facebook-Fahndung

Die sächsische Polizei will ihre Ermittlungen stärker auf soziale Netzwerke im Internet ausdehnen. „Allein auf Facebook sind über 26 Millionen Deutsche aktiv.

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Die sächsische Polizei will verstärkt soziale Netzwerke für ihre Fahndungen nutzen.

Quelle: Stephan Jansen

Fahndung auf Social Media hat also ein riesiges Potential – gerade bei Vermissten“, teilt Innenminister Markus Ulbig (CDU) mit.

Hintergrund ist ein Treffen der Innenminister in Osnabrück, bei dem es unter anderem darum geht, wie die Polizisten in sozialen Netzwerken vorgehen können. In diesen Zusammenhang werde auch die Frage des Datenschutzes diskutiert, teilt das sächsische Innenministerium mit.

Das Ministerium begründet den Schritt in die sozialen Netzwerke mit einer grundlegend veränderten Kommunikationskultur. „Gerade jüngere Menschen kommunizieren und beziehen Informationen heute verstärkt über soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter“, heißt es in einer Mitteilung. Eine öffentliche Fahndung in diesen Kommunikationskanälen könne deren Erfolgschancen erhöhen, gerade wenn es um die Suche nach Vermissten gehe. Die sächsische Polizei erarbeitet entsprechend derzeit ein Konzept zum Umgang mit sozialen Medien in der täglichen Arbeit. Neben der Facebook-Fahndung soll das Internet auch als Plattform für Nachwuchsgewinnung und Prävention genutzt werden. Zu diesem Zweck soll eine Projektgruppe ins Leben gerufen werden, die den Titel „Die sächsische Polizei im digitalen Zeitalter“ (DigiPol) trägt. Diese soll neben dem Teilprojekt „Soziale Netzwerke“ in einem weiteren Teilprojekt „PolizeiApp“ prüfen, ob Bedarf für die Entwicklung einer Polizei-Software für mobile Internetgeräte wie Smartphones und Tablet-PCs besteht.

uh

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