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Sachsens Piratenpartei will Sitzenbleiben an Schulen abschaffen

Sachsens Piratenpartei will Sitzenbleiben an Schulen abschaffen

Die Piratenpartei in Sachsen will das Sitzenbleiben in der Schule abschaffen. „Sitzenbleiben ist nicht mehr zeitgemäß. Es ist kein Weg, Schüler zu motivieren, sondern ein zusätzlicher Stressfaktor, der in volle Verweigerung der Kinder und Jugendlichen münden kann“, erklärte Piraten-Spitzenkandidatin Sandra Willer am Freitag in Dresden.

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Quelle: dpa

Sie schlug ein flexibles Kurssystem an Schulen vor, um besser auf die individuellen Bedürfnisse der Schüler einzugehen. Es hätte auch den Vorteil, dass bei mangelhafter Leistung nicht mehr die Klasse wiederholt werden müsse, sondern nur der einzelne Kurs. Umgekehrt würden besonders gute Schüler nicht mehr unterfordert, sondern könnten Kurse wählen, die ihrer Leistungsfähigkeit entsprechen.

Um die Motivation zu steigern, favorisiere die Piratenpartei einen späteren Schulbeginn. Schulen sollten frühestens zwischen 8.30 und 9.00 Uhr mit dem Unterricht beginnen. „Nur so kann man sichergehen, dass die Schüler nicht die ersten beiden Schulstunden im Halbschlaf hinter sich bringen“, sagte Willer. Sachsen wählt am 31. August. In Umfragen scheitern die Piraten derzeit an der Fünf-Prozent-Hürde.

dpa

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