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Sachsen bei Staatsstraßenbau im Plan - EU-Gelder für 150 Projekte

Sachsen bei Staatsstraßenbau im Plan - EU-Gelder für 150 Projekte

Die sächsische Regierung sieht sich beim Bau von Staatsstraßen mit EU-Geldern im Plan. „Wir erwarten bei der Abrechnung der Mittel gegenüber der Europäischen Union eine Punktlandung“, erklärte Wirtschaftsminister Sven Morlok (FDP) am Dienstag in Dresden.

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Archivbild

Quelle: Hauke Heuer

Dank eines engmaschigen Controllings habe man jederzeit den aktuellen Stand von Planung und Bau sämtlicher Projekte im Blick und könne entsprechend nachjustieren. Die 150 betreffenden Projekte seien gesichert. Morlok ging nicht davon aus, dass Sachsen mangels Verzug Gelder an die EU zurückzahlen muss. Einen Seitenhieb erteilte er mit Blick auf seinen Amtsvorgänger Thomas Jurk (SPD). Von ihm habe er eine „erhebliche Bugwelle“ übernommen, die es nun abzutragen gelte.

Zu den sogenannten Efre-Projekten gehören unter anderem die S84 Niederwartha-Meißen, die S177 nördlich von Pirna und zwischen Großerkmannsdorf und Radeberg sowie die S36 in Kreischa. Aktuell seien 98 Maßnahmen bereits fertig gestellt, 34 befinden sich in Bau und 4 Baubeginne sind noch für das Jahr 2013 gesichert, so Morlok. „Für 2014 sind weitere 9 Baubeginne vorgesehen. Außerdem umfasst die Aufstellung fünf weitere Staatsstraßen-Projekte, bei denen lediglich die Planung aus Efre-Mitteln finanziert wird.“

dpa / sl

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