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Ruder-Bundesliga: Pirna intensiviert das Training

Ruder-Bundesliga: Pirna intensiviert das Training

Trotz des in den letzten Tagen häufigen Regenwetters, trainieren die Erstliga-Ruderer vom Pirna-Achter momentan so hart, wie schon lange nicht mehr. "Wir arbeiten vor allem an der Kondition.

Pirna . Pirna (DNN/tina). Trotz des in den letzten Tagen häufigen Regenwetters, trainieren die Erstliga-Ruderer vom Pirna-Achter momentan so hart, wie schon lange nicht mehr. "Wir arbeiten vor allem an der Kondition. Das heißt, dass wir längere Einheiten absolvieren und mehrere Intervallläufe machen", erklärt einer der Ruderer, Georg Heidenreich.

Dass der Fokus nun besonders auf die Ausdauer gelegt wurde, lag an dem Abschneiden bei der vergangenen Regatta in Duisburg. Bei der mussten sich die Pirnaer mit dem achten Platz zufrieden geben. Bemängelt wurde in den Rennen vor allem das fehlende Stehvermögen, unter dem auch die Konzentration leidete. So fing das Team in einem der Läufe auch einen "Krebs". "Wir sind in der Lage, in jeder Besetzung ein gutes Ergebnis zu erreichen. Aber dafür müssen wir natürlich unser Leistungsvermögen abrufen", weiß Heidenreich. Am kommenden Sonnabend in Münster will es das Team besser machen, weiß aber, dass es eine sehr schwere Aufgabe wird.

Nach dem Ende der Olympischen Spiele von London werden nun in einigen Booten Olympioniken sitzen, die die Qualität der Konkurrenz-Boote deutlich erhöhen. "Wir sind nun mal ein kleiner Verein und müssen den Nachteil mit unserer mannschaftlichen Geschlossenheit kompensieren", gibt sich Heidenreich dennoch kämpferisch. So will der Pina-Achter in Münster erneut unter die besten Acht kommen. "Unser Ziel bleibt die vordere Tabellenhälfte. Wir wollen am Samstag wieder angreifen", so der Ruderer.

Pirna steht momentan auf dem siebten Tabellenplatz und befindet sich dabei im Feld der 16 Mannschaften in einem ruhigen Fahrwasser. Drei Mannschaften müssen den Abstieg am Ende hinnehmen, doch mit dem dürfte Pirna nichts zu tun haben. "Wir sind gefestigter und so viel kann nicht schief gehen, dass wir unten noch reinrutschen", denkt Heidenreich.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 03.09.2012

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