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Rekordbeteiligung bei Jugend forscht in der Region

23 eingereichte Projekte in Dresden Rekordbeteiligung bei Jugend forscht in der Region

Unter dem Motto „Neues kommt von Neugier“ ist der bundesweite Wettbewerb „Jugend forscht – Schüler experimentieren“ in seine 51. Runde gestartet. Der Regionalwettbewerb Dresden-Ostsachsen kann dabei eine Rekordbeteiligung verzeichnen.

Dresden. Unter dem Motto „Neues kommt von Neugier“ ist der bundesweite Wettbewerb „Jugend forscht – Schüler experimentieren“ in seine 51. Runde gestartet. Der Regionalwettbewerb Dresden-Ostsachsen kann dabei eine Rekordbeteiligung verzeichnen. Insgesamt 59 Nachwuchswissenschaftler gehen mit 47 angemeldeten Projekten an den Start. In Dresden wurden 23 Themen eingereicht.

„Mit so vielen Anmeldungen hatten wir nicht gerechnet und freuen uns umso mehr über das große Interesse an Jugend forscht“, erzählt Saskia Schnasse, Wettbewerbsleiterin des Regionalwettbewerbs. Auf die Sparte „Jugend forscht“ entfallen 39 Anmeldungen, für die Juniorensparte „Schüler experimentieren“ wurden acht Themen eingereicht. Bis Mitte Januar haben die Jungforscherinnen und Jungforscher nun Zeit, ihre Arbeiten fertig zu stellen und einzureichen.
 
Am 3. März 2016 werden die ostsächsischen Teilnehmer ihre Projekte in Nünchritz zum Regionalwettbewerb präsentieren. Eine Fachjury aus Wissenschaft und Wirtschaft bewertet die Ergebnisse. Wer in Nünchritz erfolgreich ist, tritt anschließend auf Landesebene an und kann sich sogar für das Bundesfinale qualifizieren. Auf allen drei Wettbewerbsebenen werden bundesweit Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von rund einer Million Euro vergeben.

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