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Radebeuler Voltigierer Erik Oese freut sich zum Saisonauftakt in Doha mit Down Under über Rang drei

Radebeuler Voltigierer Erik Oese freut sich zum Saisonauftakt in Doha mit Down Under über Rang drei

Ein Erlebnis und ein Ergebnis wie aus 1001 Nacht: Voltigierer Erik Oese aus Radebeul hat beim Auftakt der Sommersaison in Doha erneut ein hervorragende Ergebnisse erzielt.

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Voltigier-Ass Erik Oese zeigt auf Down Under seine ganze Klasse.

Quelle: Daniel Kaiser

Beim ersten internationalen Voltigierturnier des Jahres landete Oese mit seinem Pferd Down Under auf Rang drei. Im vergangenen Jahr war der Sachse auf Don de la Mar bei der Voltigier-Premiere im Wüstenstaat Katar schon sensationell auf Platz zwei voltigiert. In diesem Jahr konnte der Gymnasiallehrer den Erfolg beinahe wiederholen. Am Ende stand der 27-Jährige erneut auf dem Podest, beendete den Wettstreit der Top-Voltigierer der Welt mit 7,621 Punkten als Dritter. "Doha war wieder ein tolles Abenteuer, ein unvergessliches Märchen", freute sich Oese und sprach von einer "top organisierten Veranstaltung und großartigen Bühne für unseren Sport".

Der A-Kader-Athleten, der für den RFV Moritzburg turnt, war mit seinen gezeigten Leistungen in Pflicht, Technikprogramm und Kür zufrieden. "Für diesen Zeitpunkt noch vor der eigentlichen Saison, bin ich mit mir im Reinen. Nach der abschließenden Kür, in der es nicht wirklich rund lief, dachten wir nicht mehr daran, noch auf das Treppchen zu kommen. Umso schöner, dass es noch geklappt hat. Für die Vorbereitungen auf die anstehenden wichtigen Sichtungsturniere für die EM in Aachen konnten wir einige wichtige Impulse aus Doha mit nach Hause nehmen", so Oese.

Angetreten war er wie schon beim Weltcup in Leipzig im Januar auf Down Under, dem Pferd seines Kollegen Daniel Kaiser aus Delitzsch, der mit 7,564 Zählern auf Platz fünf landete. Longiert wurde das Sachsen-Duo von Andreas Bäßler, der erstmals nach Doha reiste. Der Erfolgs-Coach zeigte sich beeindruckt: "Für mich war es ein herausragendes Erlebnis, an diesem Turnier teilnehmen zu dürfen. Die Anlage ist fantastisch und in meinen Augen locker für Weltreiterspiele geeignet. Für mich bleiben viele unvergessliche Eindrücke."

Ein besonders einprägsames Erlebnis: Im Anschluss an den Wettkampf wollten Oese und Bäßler den berühmten alten Markt im Zentrum Dohas besuchen, der von den Einheimischen "Zuk" genannt wird. In der Kommunikation mit dem Taxifahrer kam es dann zum folgenschweren Missverständnis: Der Chauffeur hatte "Zoo" verstanden - und setzte die Deutschen nach einer schier endlosen Tour durch den Berufsverkehr am anderen Ende der Stadt am Tiergarten ab.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 18.03.2015

D. Kaiser

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