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Radebeuler Schildenstraße ist ab Montag dicht

Radebeuler Schildenstraße ist ab Montag dicht

Die Bahnbrücke über die Schildenstraße in Radebeul-Ost ist ab Montag gesperrt. Die Deutsche Bahn beginnt dort ihre Arbeiten für eine neue Brücke. Das alte Bauwerk wird abgerissen.

Die Arbeiten dauern über den Winter an. Laut Verkehrs-Sachgebietsleiter Ingolf Zill ist das Teilstück dort bis Ende Februar voll gesperrt.

Die Umleitung führt in dieser Zeit über die Pestalozzistraße, Hauptstraße und Gartenstraße. Über den in diesem Juni freigegebenen Abschnitt der Gartenstraße gelangen Autofahrer aber wieder auf die Schildenstraße und anders herum. Das gilt zeitweise aus Sicherheitsgründen auch für Fußgänger. Sie können den Brückenbereich während der Abrissarbeiten drei bis vier Wochen lang nicht mehr passieren.

Aufgrund der Brückenbauarbeiten auf der Schildenstraße muss die Stadt auch die Sanierung des letzten Teilstücks der Gartenstraße am Robert-Werner-Platz auf das Frühjahr 2013 verschieben, erklärt Oberbürgermeister Bert Wendsche (parteilos). Dort sollte die Straßendecke zwischen Mittelstraße und Hauptstraße erneuert werden. Bisher befinden sich dort Pflastersteine. Die Umgestaltung des Robert-Werner-Platzes soll jedoch wie geplant Ende September beginnen.

Die Deutsche Bahn baut voraussichtlich bis 2016 die S-Bahn-Trasse zwischen Dresden-Neustadt und Meißen-Triebischtal aus und verlegt neue Gleise. Dazu wurden und werden in Radebeul neun für den öffentlichen Verkehr relevante Brücken und eine Bachbrücke erneuert, sagt Zill.

Bereits für den Autoverkehr frei gegeben ist die Brücke an der Neuen Straße/Hainstraße. Die Querungen an der Bahnhofsstraße und Weintraubenstraße seien bis Ende September wieder komplett passierbar. Fußgänger können zudem schon ab Montag unter der Brücke über den Grat-Steg durchgehen. Oft nutzen Grund- und Mittelschüler diesen Weg.

Während der Abschnitt an der Brücke Wasastraße wegen der Arbeiten seit ein paar Wochen gesperrt ist, soll man die Brücke Forststraße wieder ab 2013 durchqueren können. "Es ist schon beträchtlich, was derzeit in Radebeul gebaut wird", sagt Zill. "Gott sei Dank verlief bisher alles ohne Probleme." Skl

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 01.09.2012

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