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Radebeuler Pfarrerin Antje Pech wird Superintendentin

In Löbau-Zittau Radebeuler Pfarrerin Antje Pech wird Superintendentin

Sechs Jahre lang war Antje Pech erste Pfarrerin in Radebeul-Kötzschenbroda. Nun verlässt die 44-Jährige die evangelisch-lutherische Friedenskirchgemeinde und geht nach Löbau. Anfang Mai soll sie dort das Amt als Superintendentin des Kirchenbezirks Löbau-Zittau übernehmen.

Pfarrerin Antje Pech

Quelle: prviat

Radebeul. Sechs Jahre lang war Antje Pech erste Pfarrerin in Radebeul-Kötzschenbroda. Nun verlässt die 44-Jährige die evangelisch-lutherische Friedenskirchgemeinde und geht nach Löbau. Anfang Mai soll sie dort das Amt als Superintendentin des Kirchenbezirks Löbau-Zittau übernehmen. Die Amtseinführung ist für den 8. Mai, 14 Uhr, in der Löbauer St. Nikolaikirche geplant.

Die Kirchenleitung der sächsischen Landeskirche hat sie offiziell ernannt, wie ein Sprecher mitteilte. Zuvor hatte die Synode des Kirchenbezirks sie als Nachfolgerin von Superintendent Günter Rudolph gewählt, der Ende März in den Ruhestand geht. Sie war einzige Kandidatin.

Antje Pech, geboren und aufgewachsen in Leipzig, hatte 1989 zunächst ein Volontariat bei der Leipziger Volkszeitung (LVZ) absolviert, ehe sie 1990 in der Messestadt Theologie studierte. Nach dem Abschluss 1997 schrieb sie freiberuflich für die Kirchengebietspresse, eine Obdachlosenzeitung und gestaltete Internetseiten. Nach dem Vikariat ging sie 2006 als Pfarrerin nach Pausa-Mühltroff (Vogtlandkreis). 2010 wechselte sie nach Radebeul. Als Superintendentin in Löbau wird sie leitende Geistliche für 31 Kirchgemeinden sein. Nach Uta Krusche-Räder (2006, Pirna) und Ulrike Weyer (2015, Plauen) ist Antje Pech die dritte Frau im Superintendentenamt in Sachsen.

Tomas Gärtner

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