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Radebeuler BC steckt weiter in der Krise

Radebeuler BC steckt weiter in der Krise

Zum Feiern war dem Radebeuler Trainer Jan Seifert nach der Heimpleite gegen Einheit Kamenz (0:2) nicht zumute. Saisonübergreifend stellt sich die Heimbilanz des RBC katastrophal dar, denn 2012 wurden von elf Partien neun verloren.

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RBC-Routinier Thomas Neubert (l. gegen Thomas Pannach) enttäuschte.

Radebeul . Radebeul (DNN/JS). Zum Feiern war dem Radebeuler Trainer Jan Seifert nach der Heimpleite gegen Einheit Kamenz (0:2) nicht zumute. Saisonübergreifend stellt sich die Heimbilanz des RBC katastrophal dar, denn 2012 wurden von elf Partien neun verloren. Insgesamt acht Mal blieb Radebeul dabei ohne eigenen Torerfolg. Erschwerend kam diesmal hinzu, dass Seifert gegen Kamenz auf seine bisher besten Torschützen Ronny Kreher (Gelb-Rot-Sperre) und Thomas Weiss (nach einer Zerrung nur auf der Bank) verzichten musste. Schließlich erzielte das Duo sieben der acht Tore. Gäste-Trainer Thomas Hentschel brachte das Geschehen kurz nach Schlusspfiff exakt auf den Punkt: "Wir haben, wenn überhaupt, nur eine halbe Chance der Gastgeber zugelassen. Man darf selbst keine oder nur wenige Fehler machen und muss die des Gegners bestrafen. Das ist uns diesmal perfekt gelungen." Erschreckend war aber, wie wenig Konstruktives der RBC in der Offensive auf die Reihe bekam. Thomas Neubert läuft nun schon geraume Zeit hinter seiner Form hinterher. Am Verdienst des Kamenzer Sieges, für den Thomas Pannach per Kopfball (65.) und Stefano Krause (79.) mit ihren Toren verantwortlich zeichneten, ließ Seifert auch keine Zweifel: "Einheit war fußballerisch besser, hat sich optimal auf die nicht einfachen Platzverhältnisse eingestellt und schnörkellos den Erfolg gesucht. Ich war froh, dass es zur Halbzeit noch torlos stand, und hatte gehofft, dass wir im zweiten Abschnitt zulegen können. Aber leider war das nicht der Fall."

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 29.10.2012

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