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Radebeul zieht erste Schadensbilanz - Flut kostete rund 11,2 Millionen Euro

Radebeul zieht erste Schadensbilanz - Flut kostete rund 11,2 Millionen Euro

Das Hochwasser hat in Radebeul nach ersten Schätzungen der Stadt Schäden in Höhe von rund 11,2 Millionen Euro verursacht. Dies teilte Oberbürgermeister Bert Wendsche (parteilos) gestern den Stadträten mit.

Die tatsächliche Summe könne sich zwar noch ändern. Fest stehe jedoch bereits, dass die Schäden an privatem und öffentlichem Eigentum im Vergleich zur Flut 2002 "deutlich geringer" waren. Damals hinterließ das Hochwasser in der Lößnitzstadt zirka 40 Millionen Euro an Schäden.

Aus den Fraktionen war gestern zu hören, dass dies vor allem daran lag, dass Flutschutzmaßnahmen gegriffen hätten sowie Einwohner und Stadt besser vorbereitet waren als 2002. Die jetzigen Zahlen stammen von der Bauaufsicht. Deren Mitarbeiter waren in Serkowitz, Kötzschenbrodaer Straße, Altkötzschenbroda und westlich der Bahnhofstraße unterwegs. Weitere Flutschutzmaßnahmen sollen diskutiert, die Erfahrungen mit dem Hochwasser dokumentiert werden.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 20.06.2013

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