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Radebeul steckt weiter tief im Tabellenkeller

Radebeul steckt weiter tief im Tabellenkeller

Die Fußball-Landesliga entwickelt sich zu einer Zwei-Klassen-Gesellschaft. Ab Platz neun darf schon gezittert werden. Freiberg hat mit 14 Zählern nur fünf Punkte Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz.

Dresden . Dresden (DNN). Die Fußball-Landesliga entwickelt sich zu einer Zwei-Klassen-Gesellschaft. Ab Platz neun darf schon gezittert werden. Freiberg hat mit 14 Zählern nur fünf Punkte Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz. Mitten drin im Abstiegskampf befinden sich auch die Radebeuler Kicker, die nach elf Runden nur ein Drittel der 33 zu vergebenden Punkte auf ihrem Konto haben. Gestern verlor die Mannschaft von Trainer Jan Seifert mit 0:2 (0:1) bei der SG Leutzsch. Vor 298 Zuschauern im Alfred-Kunze-Sportpark erzielte Andy Müller, in der Vorsaison von den Trainern zum besten Spieler der Landesliga gewählt, beide Tore (4./Foulelfmeter, 57.).

Der RBC hatte zwar mehr vom Spiel, nutzte aber wieder einmal seine Chancen nicht. Ronny Kreher, Thomas Weiss und Kapitän Robert Heiße verpassten mehrfach den Ausgleich. "Letztendlich werden solche Spiele durch kompromissloses Zweikampfverhalten oder eiskalte Chancenverwertung entschieden. Beides hat uns gefehlt", erklärte Seifert nach Spielende.

BEZIRKSLIGA

In der Bezirksliga Mitte verhinderte Titelanwärter VfL Pirna-Copitz am 9. Spieltag mit Mühe und Not, dass sich der 7-Punkte-Rückstand auf Spitzenreiter BSG Stahl Riesa weiter vergrößert. In Freital lag die Mannschaft von Trainer Elvir Jugo nach dem frühen Führungstor durch Routinier Heiko Bandulewitz (4.) bereits nach 35 Minuten mit 1:3 im Hintertreffen.

Sebastian Hecht (15.), Eric Zimmermann (23.) und Toni Schuster hatten für Gastgeber Blau-Weiß getroffen. Praktisch mit dem Pausenpfiff gelang Adis Islamovic der Anschlusstreffer (45.) und nach dem Wechsel glückte dem VfL noch eine erfolgreiche Aufholjagd. Sebastian Hempel (75.) und Berko Berthold (76.) sicherten den "Dreier" für den Tabellenzweiten. Der 1. FC Pirna verlor zu Hause überraschend gegen Germania Mittweida mit 1:3 (1:2). Der zwischenzeitliche Ausgleich (Haar/37.) erwies sich leider nur als Strohfeuer.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 05.11.2012

Jürgen Schwarz

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