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Radebeul: Personalkosten zu teuer - Befristete Verträge werden nicht verlängert

Radebeul: Personalkosten zu teuer - Befristete Verträge werden nicht verlängert

Die Lößnitzstadt will in der Verwaltung Personalkosten einsparen. Anlass dazu ist, dass die Einnahmen aus Gewerbesteuer und Umsatzsteuer in diesem Jahr unter den Erwartungen bleiben (DNN berichteten).

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Quelle: dpa

So ist in diesem Jahr statt der eingeplanten 9,5 Millionen Euro Gewerbesteuereinnahmen

nach aktuellen Schätzungen lediglich mit 8,5 Millionen Euro zu rechnen. Außerdem sei mit jedem Tarifabschluss im öffentlichen Dienst eine Erhöhung der Personalkosten um etwa drei Prozent einzukalkulieren, begründet Oberbürgermeister Bert Wendsche (parteilos).

Das entspräche etwa 350 000 Euro Mehrkosten. Um trotz dieser zusätzlichen Ausgaben und der erwarteten Mindereinnahmen aus Steuereinkünften einen ausgeglichenen Haushalt sichern zu können, sollen in der Verwaltung der Stadt Radebeul künftig alle befristeten und geförderten Stellen nicht mehr verlängert werden. Im Einzelfall werde ein kleines Komitee, in dem der jeweilige Dienststellenleiter und der Oberbürgermeister sitzen, über begründete Ausnahmen von dieser Regel entscheiden. Näheres wolle Wendsche im nächsten Verwaltungs- und Finanzausschuss erläutern. Die vorgeschlagene Verfahrensweise soll auf unbestimmte Zeit gelten.

DNN

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