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Radebeul: CDU fordert Planungsstopp für neue Lkw-Trasse

Radebeul: CDU fordert Planungsstopp für neue Lkw-Trasse

Die Planungen der Stadt Dresden für den von der Stadt Radebeul anvisierten Autobahnzubringer an der Stadtgrenze sollen eingestellt werden. Und zwar "sofort und ersatzlos", forderte der CDU-Ortsverband Pieschen einstimmig bei seinem jüngsten Treffen.

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Der CDU-Ortsverband Pieschen fordert, die Planungen der Stadt Dresden für den von der Stadt Radebeul anvisierten Autobahnzubringer an der Stadtgrenze einzustellen.

Quelle: dpa

Die CDU- Fraktion in Dresden wird gebeten, den Antrag dort im Stadtrat einzubringen. Es gebe "kein erkennbares Interesse der Landeshauptstadt" an dieser Trasse, die zwischen den Anschlussstellen der A4 "Neustadt" und "Wilder Mann" gebaut werden könnte. Dies habe sich bei der Einwohnerversammlung zum Thema in Dresden gezeigt.

"Sämtliche aus Sicht der Dresdner Verwaltung zu realisierende Varianten" für die Route werden von Anwohnern abgelehnt. Mehr Straßenverkehr, Lärm und Dreck sowie Eingriffe in Eigentum würden befürchtet. Den - jeweils zur Hälfte von den Städten finanzierten - Planungen liege lediglich der Wunsch Radebeuls für so eine Strecke zugrunde. Dresdner Geld und Personal könne man sinnvoller nutzen, so der Ortsverband. Radebeul will mit so einer Trasse den Lkw-Verkehr aus den engen Straßen in Serkowitz und anderen Stadtteilen heraushalten.

Skl

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