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Radeberg: Breitere Straße durch die Prießnitzaue nach Weißig kann kommen

Radeberg: Breitere Straße durch die Prießnitzaue nach Weißig kann kommen

Die Straße zwischen dem Radeberger Ortsteil Ullersdorf und Dresden-Weißig kann ausgebaut werden. Sie soll breiter werden und eine tragfähigere Brücke über die Prießnitz bekommen, teilte der Sprecher der Landesdirektion (LD) Sachsen Holm Felber gestern mit.

Radeberg. Radeberg. Die Straße zwischen dem Radeberger Ortsteil Ullersdorf und Dresden-Weißig kann ausgebaut werden. Sie soll breiter werden und eine tragfähigere Brücke über die Prießnitz bekommen, teilte der Sprecher der Landesdirektion (LD) Sachsen Holm Felber gestern mit. Es handelt sich um einen rund 260 Meter langen Abschnitt. Die Ortsverbindung ist eine Kreisstraße. Bei dem Bauprojekt geht es um das Stück zwischen der Wendeanlage im Neubaugebiet Weißig und einem Punkt zwischen Prießnitzbrücke und der Straßenkreuzung am Gasthof Ullersdorfer Mühle. "Die Sichtverhältnisse werden durch die Längsneigung der Trasse eingeschränkt und der Befestigungsaufbau der Kreisstraße hält den Verkehrsbelastungen nicht stand", begründete Felber die Ausbaupläne. Außerdem sei die Brücke über die Prießnitz stark beschädigt, Fußwege fehlen gänzlich, die Straße ist für schwere Laster gesperrt und es dürfen höchstens 30 km/h gefahren werden.

Alle diese Einschränkungen sollen nach den Bauarbeiten Geschichte sein. Die Straße wird begradigt, 6,50 Meter breit und der Unterbau wird erneuert, so Felber. Dazu bekommt sie einen 2,50 Meter breiten Fußweg. "Die ausgebaute Strecke kann dann auch für den Schwerlastverkehr freigegeben und die Geschwindigkeitsbeschränkung kann aufgehoben werden", erklärte der LD-Sprecher. Die alte Brücke über die Prießnitz wird durch einen Neubau ersetzt. Amphibienzäune, Einrichtungen für Fischotter an der Brücke, neue Bäume und diverse Arbeiten, um die Fläche der alten Straße zu renaturieren und an anderer Stelle in Dresden eine rund 500 Quadratmeter große Fläche zu entsiegeln, gehören ebenfalls zu dem Projekt. Für den Bau sind 670 000 Euro veranschlagt, gebaut werden kann erst, wenn das Geld im Dresdner Haushalt eingeplant ist. Der Bautermin ist deshalb noch offen.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 10.08.2012

cs

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