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Pulsnitzer Museum öffnet Weihnachtsmannschau zum Pfefferkuchenmarkt

Einstimmung auf Adventszeit Pulsnitzer Museum öffnet Weihnachtsmannschau zum Pfefferkuchenmarkt

Pulsnitz stimmt Besucher an diesem Wochenende auf die Adventszeit ein. Zum 14. Pfefferkuchenmarkt erwartet die sächsische Kleinstadt wieder Zehntausende Gäste. Im Stadtmuseum öffnet die diesjährige Weihnachtsausstellung unter dem Titel „Morgen, Kinder, wird's was geben“.

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Quelle: dpa

Pulsnitz. Pulsnitz stimmt Besucher an diesem Wochenende auf die Adventszeit ein. Zum 14. Pfefferkuchenmarkt erwartet die sächsische Kleinstadt wieder Zehntausende Gäste. Im Stadtmuseum öffnet die diesjährige Weihnachtsausstellung unter dem Titel „Morgen, Kinder, wird's was geben“. Bis zum 23. Dezember wird nach Angaben der Pulsnitzer Kultur- und Tourismusgesellschaft eine der bundesweit größten Privatsammlungen von Weihnachtsmännern gezeigt.

„Richtig schön“ findet Geschäftsführerin Sabine Schubert die Vielfalt der Exponate, die das Sammlerpaar Jürgen und Hannelore Pintscher aus Esslingen am Neckar für die Schau zur Verfügung stellte. Die Stücke erlaubten einen Streifzug durch die Kulturgeschichte weihnachtlichen Brauchtums. Die älteste Weihnachtsmannfigur in der Ausstellung stammt von 1880 und hat die Form eines Räuchermannes.

Kunstvoll gefertigte Weißblechformen zur Herstellung von Schokoladenweihnachtsmännern sind in die Pfefferkuchen-Schauwerkstatt integriert. Seltene Grafiken, Bilderbögen, Bücher, Postkarten und Adventskalender werden ebenfalls präsentiert. „Das passt alles sehr gut zum Pfefferkuchenmarkt“, sagt Schubert.

Dort verkaufen bis zum Sonntag acht Pfefferküchler sowie die Lebkuchenfabrik der ostsächsischen Stadt ihre handgemachten Leckereien. Besucher können sich auch selbst im Verzieren der Lebkuchen versuchen. Das Angebot an den Ständen ergänzen Töpfer, Blaudrucker und andere Handwerker mit ihren Waren. Das dreitägige Markttreiben zieht jedes Jahr seit 2003 bis zu 100 000 Besucher an.

Pulsnitzer Bäcker erhielten 1558 das Privileg, Pfefferkuchen herstellen zu dürfen. Die acht Pfefferkuchenspezialisten der Stadt bilden heute eine eigene Innung im Landesverband des sächsischen Bäckerhandwerks.

dpa

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