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Prozess am Landgericht: Frau verweigert Sex und wird fast totgeschlagen

Prozess am Landgericht: Frau verweigert Sex und wird fast totgeschlagen

ist ziemlich klein, wirkt nicht gerade enorm kräftig und ist nicht unbedingt das, was man einen Kerl nennt. Aber er verfügt offenbar über eine beängstigende Brutalität.

Ronald P. Wegen versuchten Totschlag und gefährlicher Körperverletzung muss er sich seit gestern vor dem Dresdner Landgerichts verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, am Abend des 22. Septembers 2013 in einer Wohnung in Radebeul eine Frau brutal zusammengeschlagen zu haben. Offenbar wollte er von der 23-Jährigen, die er erst flüchtig kannte, Sex - was sie zurückwies und daraufhin einen Alptraum erlebte.

Ronald P. habe, so die Anklage, ihr mehrmals mit einer ungeöffneten Sektflasche auf den Kopf und ins Gesicht geschlagen. Als sie sich wehrte und schrie, soll er sie gewürgt, ihr seine Faust in den Mund geschoben und gedroht haben, sie umzubringen, wenn sie nicht still sei. Danach prügelte er weiter auf sie ein und schlug ihren Kopf gegen ein Fenster. Als die Frau umfiel, soll er eine Tischplatte aus Glas auf sie geworfen und weiter auf sie eingeschlagen haben. Erst als die Polizei gewaltsam die Tür aufbrach, ließ er von ihr ab. Die 23-Jährige erlitt unter anderem Hirnblutungen, eine Durchtrennung der Kopfschwarte, Hämatome und verlor drei Zähne.

Das war offenbar kein Einzelfall. Bereits zehn Tage vorher soll Ronald P. eine andere Frau attackiert haben. Zu den Vorwürfen äußerte er sich gestern nicht. Der Prozess wird fortgesetzt.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 08.05.2014

ml

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