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Prominenz und neuer Träger sollen DDR-Museum retten

Besucherrückgang Prominenz und neuer Träger sollen DDR-Museum retten

Mit Prominenz soll das DDR-Museum „Zeitreise“ wieder auf die Beine gestellt werden. Den Anfang machten gestern Moderator Hartmut „Muck“ Schulze-Gerlach und der frühere Biathlet Frank-Peter Roetsch. Weitere bekannte Unterstützer sind Gunther Emmerlich und Uwe Steimle.

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Haben auch in angespannter Lage das Lachen nicht verloren: Hartmut „Muck“ Schulze Gerlach und Frank-Peter Roetsch sind neben Gunther Emmerlich und Uwe Steimle prominente Unterstützer des DDR-Museums. Das

Quelle: Thomas Kube

Radebeul. Mit Prominenz soll das DDR-Museum „Zeitreise“ wieder auf die Beine gestellt werden. Den Anfang machten gestern Moderator Hartmut „Muck“ Schulze-Gerlach und der frühere Biathlet Frank-Peter Roetsch. Weitere bekannte Unterstützer sind Gunther Emmerlich und Uwe Steimle, der nach Ostern als Botschafter des Museums vorgestellt wird. Andere Prominente, die Spuren in der DDR-Geschichte hinterlassen haben, wolle man anschreiben, sagte Frank Stritzke, Chef der Volkssolidarität Elbtalkreis-Meißen (VS). „Von Katharina Witt bis Jens Weißflog.“ Geplant ist eine Art Berühmtheitenraum, in dem persönliche Ausstellungsstücke gezeigt werden. Schulze-Gerlach trennte sich dafür von seiner ersten Gitarre und zwei LPs, Roetsch gibt eine WM-Medaille von 1987 und vielleicht eine Olympia-Medaille. „Das muss ich mir überlegen, ich habe ja nur zwei“, sagte er. Geplant sei ferner ein Freundeskreis, der Sponsorengelder auftreiben soll. Museums-Chef Stephan hatte nach einem Besucherrückgang um 14  000 Gäste im vergangenen Jahr einen Hilferuf ausgesandt. Gehört hat ihn zuerst die VS, die in der noch zu gründenden gemeinnützigen Gesellschaft, die künftig die Trägerschaft übernehmen soll, neben privaten Gesellschaftern eine Rolle spielen wird. Durch den neuen Träger will man erstmals Zugang zu Fördermitteln bekommen. Allerdings müsse man sich beeilen, um 2017 Gelder zu erhalten, müsse man spätestens im September Anträge stellen, sagte Stephan.

Von Uwe Hofmann

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