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Probestau in Glashütte: LTV testet neues Hochwasserrückhaltebecken

Probestau in Glashütte: LTV testet neues Hochwasserrückhaltebecken

Die Landestalsperrenverwaltung (LTV) testet das Hochwasserrückhaltebecken in Glashütte. Seit vergangenem Wochenende wird das Becken angestaut. "Bei diesem ersten Einstau werden die Betriebs-, Mess- und Überwachungseinrichtungen auf ihre Funktionstüchtigkeit unter Wasserdruckbelastung getestet und eingestellt", teilte die Behörde mit Sitz in Pirna mit.

Dafür werden zunächst etwa 50 000 Kubikmeter Wasser angestaut. Das entspricht in etwa dem Volumen des kleinen Beckens vor der Vergrößerung. Verkehrsbehinderungen werde es dadurch nicht geben, heißt es in der Mitteilung weiter.

Wie lange es dauert, bis der Was- serstand erreicht ist, hängt von den Niederschlägen beziehungsweise den Zuflüssen ab. "Ist der gewünschte Inhalt von 50 000 Kubikmeter Wasser erreicht, wird dieser eine Woche gehalten. In dieser Zeit werden Tests an den Steuer- und Regelorganen sowie Überwachungsmessungen am Staudamm durchgeführt", so die LTV. Ab Frühjahr 2015 soll dann die gesamte Anlage im Probestau auf Herz und Nieren geprüft werden. Dabei wird in Abhängigkeit von Schneeschmelze und Niederschlägen das große Becken in drei Stufen möglichst bis zum Vollstau mit Wasser gefüllt. Das Rückhaltebecken mit einer 30 Meter hohen Staumauer kann rund eine Million Kubikmeter Wasser fassen.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 20.05.2014

DNN

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