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Postmeilensäule in neuem Glanz: Nach Restauration ist sie nach Pirna zurückgekehrt

Postmeilensäule in neuem Glanz: Nach Restauration ist sie nach Pirna zurückgekehrt

Die letzte kurfürstliche Postmeilensäule ist nach ihrer Frischekur nach Pirna zurückgekehrt. Gestern wurde sie nach fast zehnmonatiger Abwesenheit an ihrer alten Stelle an der Ecke Grohmannstraße/Jacobäerstraße wieder aufgebaut.

Pirna.

Die Meißener Steinrestauratoren um Hans Peter Hain und seinen Sohn Andreas setzten den restaurierten Schriftstein sowie Wappenstein und die Spitze auf das neue Fundament.

Die Handwerker hatten im Frühjahr mit dem Projekt begonnen, nachdem sie die Säule Ende Januar in ihre Werkstatt nach Meißen mitgenommen hatten. Es folgten etwa 500 Stunden Arbeit, um aus alt neu zu machen. Die Witterung hatte dem historischen Wegweiser aus Cottaer Sandstein über viele Jahre erheblich zugesetzt, besonders dem Wappenstück mit dem kursächsischen und polnischen Wappen und der Königskrone.

Die Sanierung kostete rund 25000 Euro und wurde mit Spenden für den Denkmalschutz finanziert. Ursprünglich waren 18000 Euro veranschlagt. Die Postmeilensäule stammt aus dem Jahr 1722. Letztmalig restauriert wurde sie 1987. Morgen um 13 Uhr wird die Säule offiziell eingeweiht und die Restauratoren informieren über ihre Arbeit.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 26.11.2014

Daniel Förster

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