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Polizei verhindert Suizid in der Sächsischen Schweiz

Polizei verhindert Suizid in der Sächsischen Schweiz

Vor dem Freitod hat die Polizei am Donnerstagabend einen jungen Mann bewahrt. Der Erzgebirger hatte am Nachmittag gegenüber Verwandten angekündigt, sich das Leben nehmen zu wollen.

Er bestieg daraufhin einen Zug in die Sächsische Schweiz. Die Ortung des Mobiltelefons bestätigte den dringenden Handlungsbedarf: Der Mann wurde im Umkreis von etwa einem Kilometer um den Lilienstein lokalisiert. Die Polizei setzte alle verfügbaren Kräfte zur Suche ein und forderte einen Hubschrauber an. Ab 17.45 Uhr durchsuchten Polizeikräfte und Bergwacht systematisch die Gegend um den Lilienstein.

Nach anderthalbstündiger erfolgloser Suche auf Wanderwegen und in Gaststätten erweiterte der Polizeiführer den Suchbereich für den Hubschrauber auf die Bastei und die Festung Königstein. Das führte zum Erfolg. Um 20 Uhr entdeckte die Hubschrauberbesatzung einen Mann, auf den die Beschreibung zutraf. Er saß auf einem Felsvorsprung nahe der Bastei. Als er den Hubschrauber sah, sprang er auf und lief davon. Dabei stürzte er. Kurz darauf erreichten ihn die ersten Beamten. Der Rettungsdienst brachte den jungen Mann in eine Klinik. Ein Alkoholtest ergab 2,56 Promille.

ttr

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