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Pirnas Stadtbusse verknüpfen künftig besser die Stadtteile

Pirnas Stadtbusse verknüpfen künftig besser die Stadtteile

Erste Vorschläge des neuen Verkehrsentwicklungskonzeptes der Stadt Pirna zeigen Wirkung. "Ab Sonntag, 14. Dezember, bieten die vier Stadtverkehrslinien H/S und G/L sowie N und P teilweise linienübergreifende Verbindungen an", teilten die Stadtverwaltung Pirna und die "Oberelbische Verkehrsgesellschaft Pirna-Sebnitz" (OVPS) in einer gemeinsamen Erklärung mit.

Bislang starten alle Linien am "Zentralen Omnibusbahnhof" (ZOB). Wer von einem zum anderen Stadtteil fahren will, muss bisher immer umsteigen. Die neuen Direktverbindungen ermöglichen "den Fahrgästen eine umstiegsfreie Fahrt zwischen den Stadtteilen Liebethal/Graupa und Pirna-Sonnenstein sowie zwischen Dresden-Pillnitz, Pirna und Neundorf", heißt in der Mitteilung.

Für die OVPS-Linien in der Canalettostadt gibt es mit dem Fahrplanwechsel folgenden Änderungen: Bis auf wenige Ausnahmen werden die Busse der Linien H/S und G/L montags bis freitags auf dem Streckenabschnitt Sonnenstein-Liebethal-Graupa und zurück so verbunden, dass kein Umstieg am ZOB notwendig ist. Unverändert bleiben alle Verbindungen von und nach Dresden-Prohlis. Die Fahrten beider Linien N und P sind in Einzelfällen so verknüpft, dass ohne Umstieg von Dresden-Pillnitz über den ZOB/Bahnhof nach Neundorf und umgekehrt gefahren werden kann.

Die Veränderungen wurden bereits bei der Erarbeitung des neuen Verkehrsentwicklungsplanes diskutiert. Unter www.pirna2030.de können bis 12. Dezember Einwohner noch Meinungen und Stellungnahmen zum Gesamtkonzept abgeben. Im vorliegenden Entwurf wurde eine Umwandlung des Stadtbusliniennetz vom derzeitigen Radial-Liniennetzes (alle Linien beginnen am ZOB) in ein sogenanntes Durchmesser-Liniennetz empfohlen. "Dadurch entstehen Direktverbindungen zwischen den links- und rechtselbischen Stadtteilen Pirnas. Diese führen zu einer Optimierung des Busverkehrs, denn Leerfahrten zwischen dem ZOB und der Stadtmitte können reduziert, parallel verkehrende Fahrten der Linien H/S und G/L minimiert und der Busverkehr auf der Bahnhofstraße deutlich verringert werden", informierte Stadtsprecherin Jekaterina Nikitin. Allerdings können Störungen im Straßenverkehr gravierendere Auswirkungen auf die Pünktlichkeit der Busse haben. Im Fahrplanjahr 2015 soll deshalb die Praktikabilität der langen Direktverbindungen geprüft werden.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 09.12.2014

Silvio Kuhnert

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