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Pirnas Citymanagement stellt Gestaltung der Dohnaischen Straße zur Debatte

Pirnas Citymanagement stellt Gestaltung der Dohnaischen Straße zur Debatte

Die Flut im vergangenen Jahr hat auf Pirnas Einkaufsmeile etliche Schäden hinterlassen. Deshalb steht die Dohnaische Straße im Wiederaufbauprogramm der Stadt. Auf dem ersten Abschnitt von der Stadtbrücke bis zur Kreuzung Lange Straße soll noch in diesem Jahr gebaut werden.

Der bisherige Favorit unter den Gestaltungsvorschlägen sieht graue Granitplatten auf dem Mittelstreifen und rotes Pflaster vor den Häusern vor.

Quelle: Visualisierung: 4Koepfe.de

Der erste Teil im zweiten Bauabschnitt bis zur Schmiedestraße ist von Ende Juni bis Ende Oktober 2015 und der zweite Teilbereich von Mitte Februar bis Ende April 2016 an der Reihe.

Bei der grundhaften Instandsetzung wird auch die Pflasterung nachhaltig erneuert. Zur Gestaltung der künftigen Oberfläche der Einkaufsstraße hat nun der Verein Citymanagement Pirna eine Umfrage gestartet. Vom Planungsbüro Karsch liegen erste Gestaltungsmöglichkeiten vor. Diese wurden bereits am 20. August während einer Informationsveranstaltung vorgestellt. "Aus den geäußerten Meinungen der anwesenden Händler, Anlieger und Eigentümer lässt sich schon eine gewisse Tendenz ableiten. Wir wollen aber auch denen, die an der Veranstaltung nicht teilnehmen konnten, Gelegenheit geben, sich zu äußern", teilte das Citymanagement mit.

Vier Varianten stehen zur Auswahl. Der Favorit bei der Informationsveranstaltung war eine Kombination aus grauen Granitplatten im Mittelstreifen und rotem Granitgroßpflaster an den Häuserfronten. Denkbar wäre auch rotes Granitgroßpflaster in der Mitte und graue Platten an den Rändern. Als dritte Option steht die Verwendung ausschließlich von roten Pflastersteinen zur Debatte. Variante vier sieht die Verwendung nur von Granitplatten vor.

"Bei der Bewertung ist zu beachten, dass die Platten den höheren Nutzerkomfort (glattere Oberfläche) mit sich bringen", informierte der Citymanagement e.V. Das in der Fußgängerzone vorgesehene Pflaster soll mit glatter Oberfläche und Mörtelfuge verlegt werden.

"Die Fläche wird damit ebener, als die jetzt vorhandenen Pflasterflächen, erreicht aber nicht die Oberflächenqualität der Granitplatten", heißt es in der Mitteilung. Meinungen und Vorschläge zu den Gestaltungsvarianten können an die Stadtverwaltung per E-Mail an tiefbau@pirna.de gesendet werden. Darüber hinaus nimmt die Verwaltung auch weiterführende Hinweise zur Gestaltung bzw. zur geplanten Baumaßnahme entgegen.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 16.09.2014

Silvio Kuhnert

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