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Pirnaer Kampagne: Bob-Team Friedrich wirbt für Europa

Pirnaer Kampagne: Bob-Team Friedrich wirbt für Europa

Die Kampagne des Pirnaer Rathauses "Daheim in Sachsen, Deutschland und Europa" geht in die nächste Runde. Nachdem zunächst Landrat Michael Geisler (CDU) und Pirnas Oberbürgermeister Klaus-Peter Hanke (parteilos) für den Europäischen Gedanken geworben hatten, stellen nun Francesco und David Friedrich ihr Konterfei zur Verfügung.

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Für die Bobfahrer Francesco (l.) und David Friedrich geht bald die Saison los. Vorher werben sie für die Europa-Kampagne.

Pirna. Pirna. Die Kampagne des Pirnaer Rathauses "Daheim in Sachsen, Deutschland und Europa" geht in die nächste Runde. Nachdem zunächst Landrat Michael Geisler (CDU) und Pirnas Oberbürgermeister Klaus-Peter Hanke (parteilos) für den Europäischen Gedanken geworben hatten, stellen nun Francesco und David Friedrich ihr Konterfei zur Verfügung. Mit den beiden Brüdern des Bob-Teams Friedrich wird die Kampagne in den Sportbereich verlagert. Ab Mittwoch sollen die Plakate mit den regionalen Sportlern an repräsentativen Plätzen von Pirna zu sehen sein. "Die Aktion passt gut zu uns. Schließlich geht bei uns die Saison bald wieder los und wir fahren in die Welt raus", erklärte Francesco Friedrich. Gemeinsam mit seinem Bruder erlebe er im sportlichen Alltag, dass Grenzen, Nationalitäten oder unterschiedliche Sprachen keine Rolle spielen. "Diesen respektvollen Umgang wünschen wir uns auch für das Zusammenwachsen der Nationen in Europa", so Friedrich.

Angelehnt ist die Aktion an die Kampagne "Ich will Europa", die unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Joachim Gauck steht. "Wir wollen das Thema Europa auch mal wieder positiv besetzen, abseits von Griechenland, Vertrauensverlust in den Euro und dem Rettungsschirm", informierte Hanke. Um zu erfahren, welche Gedanken die Pirnaer beim Gedanken an das geeinte Europa hegen, möchte der Oberbürgermeister den Dialog mit den Bürgern suchen. Alle Pirnaer sind deshalb dazu aufgerufen, ihre persönlichen Meinungen zu Europa und zu dem aus ihrer Sicht gegenwärtigem Stand des europäischen Gedankens in Pirna per Mail an europa@pirna.de zu senden.

Dass die Stadt bereits gute Voraussetzungen hat, hätte Hanke erst jüngst beim Schachturnier im Rahmen der Interkulturellen Tage gesehen. "53 Mitspieler aus acht Nationen sind da angetreten", erinnerte er sich. Auch das seit zehn Jahren bestehende Binationale Internat und das 2005 an die Stadt vergebene Europäische Diplom für europäische Verständigung des Straßburger Europarates seien Beispiele für die gute Entwicklung in Pirna. Die Stadt plant, die Kampagne mit weiteren bekannten Gesichtern fortzuführen.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 25.09.2012

cg

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