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Pirnaer Bauamtsleiter: "Einsteinstraße Ende November wieder frei"

Pirnaer Bauamtsleiter: "Einsteinstraße Ende November wieder frei"

Der Bau einer neuen Seidewitzbrücke hat den Stau auf der Bundesstraße in diesem Jahr verschärft. Die Einsteinstraße als wichtige Nord-Süd-Verbindung ist gesperrt.

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Uwe Schädlich

Pirna. Der Verkehr in die Südvorstadt und nach Zehista zwängt sich über die Volkshauskreuzung. Im DNN-Interview berichtet Pirnas Bauamtsleiter Uwe Schädlich, ob Ende November die Einsteinstraße wieder durchgängig befahrbar ist und wie es mit dem Bau des Kreisels Zehistaer Straße weiter geht. Die Stadt plant, 2012 die Brücke über die Gottleuba zu erneuern.

Frage: Herr Schädlich, der November startet mit bestem Bauwetter. Was ist beim Bau der neuen Brücke über die Seidewitz noch zu tun?

Uwe Schädlich: Mit dem Bauwetter hatten wir bisher tatsächlich Glück. Die Arbeiten liegen derzeit in den letzten Zügen. Einzelne Versorgungsleitungen müssen noch verlegt, Übergänge angepasst, der Asphalt aufgetragen und Gehwege und Randanpassungen fertiggestellt werden.

Ende November soll die Einsteinstraße wieder freigegeben werden. Kann der Termin eingehalten werden?

Wenn die Witterungsbedingungen so bleiben wie bisher, bin ich zuversichtlich, dass wir Ende November die Einsteinstraße für den Verkehr wieder freigeben können.

Kann ein früher Wintereinbruch wie im vergangenen Jahr den Termin verhindern?

Bei Schneefall und anhaltenden Minusgraden wird es schwierig werden, den Termin einzuhalten.

Im nächsten Jahr geht es mit dem Neubau der Gottleubabrücke weiter. Wann soll der Bau beginnen? Wie lange wird er dauern?

Im Frühjahr 2012 startet der zweite Teil des Bauvorhabens. Dann werden die Gottleubabrücke und die Straße zwischen Brücke und Zufahrt zur Hauptfeuerwache grundhaft ausgebaut. Bis Ende des Jahres 2012 soll dieser Bauabschnitt abgeschlossen sein.

Ist die Bundesstraße wieder Umleitungsstrecke? Gibt es keine Alternativroute? Die Dippoldiswalder Straße ist zum Beispiel wieder frei.

Der Verkehr in und aus Richtung Zuschendorf und Zehista kann während der zweiten Bauphase direkt über die Einsteinstraße fahren. Dadurch gelingt es uns, den Umleitungsverkehr auf der Bundesstraße deutlich zu reduzieren. Die Strecke über die Dippoldiswalder Straße ist als Umleitung einer Hauptverkehrsstraße nicht geeignet. Der Verkehr nach Neundorf wird wie bisher über die Clara-Zetkin-Straße geleitet.

Interview: Silvio Kuhnert

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 03.11.2011

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