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Persische Klassik und westlicher Pop im Gymnasium Coswig

Benefizkonzert Persische Klassik und westlicher Pop im Gymnasium Coswig

Am Sonnabend, 16 Uhr, lädt die Initiative „Coswig – Ort der Vielfalt“ zu einem besonderen Konzert in die Aula des Cowiger Gymnasiums, Melanchtonstraße 10. Dort treten das iranische Trio Sama mit Ali Pirabi mit klassicher persischer Musik und die Band Retroskop mit einer Mischung aus Rock und Pop auf. Beide Gruppen verzichten komplett auf eine Gage.

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Retroskop treten am Sonnabend für den guten Zweck in der Aula des Gymnasiums Coswig auf.

Quelle: Foto: PR

Coswig. Am Sonnabend, 16 Uhr, lädt die Initiative „Coswig – Ort der Vielfalt“ zu einem besonderen Konzert in die Aula des Cowiger Gymnasiums, Melanchtonstraße 10. Dort treten das iranische Trio Sama mit Ali Pirabi mit klassicher persischer Musik und die Band Retroskop mit einer Mischung aus Rock und Pop auf. Beide Gruppen verzichten komplett auf eine Gage, so dass alle Einnahmen des Nachmittags der Flüchtlingsarbeit von „Coswig – Ort der Vielfalt“ zugute kommen. Es ist nach einem Auftritt von Gerhard Schöne Anfang Februar in der Peter-Paul-Kirche bereits das zweite Benefizkonzert, das die Initiative organisiert. Das Gastspiel des vor allem für seine Kinderlieder bekannten Sängers sei mit knapp 300 Besuchern, darunter Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD) und Landrat Arndt Steinbach (CDU) ein voller Erfolg gewesen, teilt die Initiative mit.

Den will man nun mit gänzlich anderem Konzept wiederholen. Geplant ist eine Art musikalischer Dialog zwischen den östlichen und westlichen Musikstilen. Dabei sollen zunächst die iranischen Musiker auftreten, die aus ihrem Heimatland fliehen mussten und nun in Leipzig leben. Vor seiner Flucht gehörte Ali Pirabi zu den renommiertesten Musikern seines Landes, teilt die Initiative mit. Die von ihm vertretene klassische persische Musik sei einzigartig und werde zum Konzert von Paul Hoorn, der früher Mitglied bei der Dresdner Gruppe „Blaues Einhorn“ war, mit erklärenden Worten eingeleitet. Den zweiten Konzertteil bestreitet dann Retroskop mit ihrer Musikmischung, die mitteleuropäischen Hörern sehr viel vertrauter vorkommen dürfte. Die Initiative verspricht ein spannendes Aufeinandertreffen, das so schnell nicht wieder komme.

Karten für fünf Euro gibt es im Vorverkauf in der Geschäftsstelle der Initiative an der Karrasstraße 3, in der Buchhandlung Ernst Tharandt, Bahnhofsstraße 3, im Evangelisch-lutherischen Pfarramt, Ravensburger Platz 6 und an der Abendkasse. Die Benefizreihe wird am 17. März mit einem Auftritt des Philharmonischen Kammerorchesters Dresden mit Peter Schreier in der Börse Coswig abgeschlossen. Der Eintritt kostet dann 15 Euro. Es empfiehlt sich wegen großer Nachfrage der Vorverkauf.

Von Uwe Hofmann

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