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Ortschaftsrat Wahnsdorf: Ohne einen Parkplatz kein Aussichtsturm

Ortschaftsrat Wahnsdorf: Ohne einen Parkplatz kein Aussichtsturm

Der Wahnsdorfer Ortschaftsrat macht sich erneut für eine im Bismarckturm eingehängte Treppe stark. Damit bevorzugen die Wahnsdorfer einen vom Verein für Denkmalpflege und neues Bauen vorgestellten Vorschlag, wie das 105 Jahre alte Bauwerk neben dem Spitzhaus zum Aussichtsturm umfunktioniert werden kann.

Radebeul. Radebeul. Der Wahnsdorfer Ortschaftsrat macht sich erneut für eine im Bismarckturm eingehängte Treppe stark. Damit bevorzugen die Wahnsdorfer einen vom Verein für Denkmalpflege und neues Bauen vorgestellten Vorschlag, wie das 105 Jahre alte Bauwerk neben dem Spitzhaus zum Aussichtsturm umfunktioniert werden kann. Den Alternativentwurf, der dem Bismarckturm eine kronenförmige Glaskuppel aufsetzen will, an der die Treppe eingehängt ist, lehnen sie dagegen ab. Dafür ließe sich das Denkmalsamt nach ersten Vorgesprächen ohnehin nicht gewinnen, hat Ortsvorsteher Siegfried Schneider in Erfahrung gebracht.

Damit signalisieren die Wahnsdorfer dem Denkmalsverein prinzipiell Zustimmung zum Projekt, zu dem sich die Initiatoren am 23. November ab 19.30 Uhr bei einem Diskussionsabend im Lößnitzgymnasium, Steinbachstraße 21, äußern wollen. Dort soll unter anderem vorgestellt werden, wie die Baukosten in Höhe von 210 000 Euro aufgetrieben werden sollen. Der Verein ist dafür größtenteils auf Spenden angewiesen.

Forderungen haben die Wahnsdorfer aber auch. So wollen sie, dass die Parksituation und die Frage der Zufahrt geklärt wird, bevor es mit dem Bau beginnt. Derzeit sorgten Ausflügler an schönen Wochenenden immer wieder für chaotische Verhältnisse auf der Spitzhausstraße. Ebenfalls dürfe man die Stadt, der der Bismarckturm gehört, nicht von notwendigen Instandsetzungsarbeiten vor dem Umbau entbinden. "Die notwendigen Instandsetzungsarbeiten dürfen nicht hinausgeschoben werden", fordert etwa Ortschaftsrat Uwe Forke. Es könne schließlich sein, dass es zehn Jahre dauere, ehe aus dem Projekt etwas wird. So lange dürfe die Stadt jedoch nicht mit erhaltenden Arbeiten warten.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 29.10.2012

uh

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