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Neuer Radweg nach Bad Schandau schon teilweise mit Asphalt

Neuer Radweg nach Bad Schandau schon teilweise mit Asphalt

Der Lückenschluss auf dem rechtselbischen Elberadweg zwischen Königstein und Bad Schandau geht sichtbar voran: Bauleute trugen beim Bahnhof des Kurortes die Schwarzdecke auf.

Bis Mai soll der erste Bauabschnitt fertig sein. Erst danach kann mit dem zweiten Abschnitt begonnen werden. Denn über den festen Untergrund gelangen die Bauarbeiter überhaupt zum kniffligsten Teil der Strecke.

"Beim zweiten Bauabschnitt handelt es sich um eine zirka 600 Meter lange Engstelle zwischen dem Bahndamm und der Elbe", informiert Peter Welp vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr. Dort ist der Platz so eng, dass entweder in den Bahndamm oder die Uferbefestigung eingegriffen werden müsste, um eine Fahrbahn für Radler zu schaffen. Da aber weder Damm noch Ufer angetastet werden dürfen, sei nun geplant, "diese Engstelle durch eine Art Steg, also eine schmale lange Brücke, zu realisieren", berichtet Welp. Die Planungen dafür laufen derzeit. Noch in diesem Jahr sollen die Arbeiten beginnen und im nächsten Jahr abgeschlossen werden. Der Lückenschluss am rechtselbischen Elberadweg kostet voraussichtlich rund 2,4 Millionen Euro.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 04.03.2015

DNN

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