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Neuer Hope Award nimmt in Meißen Gestalt an

Symbol Neuer Hope Award nimmt in Meißen Gestalt an

„In Afrika betrifft AIDS viele Ungeboren im Mutterleib – vollkommen unschuldig kommen sie mit dieser schrecklichen Krankheit auf die Welt“, so Ulrich Eißner. Der Professor an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden will mit seiner Skulptur ein einfach zu verstehendes Symbol schaffen.

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Der Künstler Ulrich Eißner (l.) und Bossierer Gerd Rumberger geben der Skulptur den letzten Schliff.

Quelle: DNN

Meissen. „In Afrika betrifft AIDS viele Ungeboren im Mutterleib – vollkommen unschuldig kommen sie mit dieser schrecklichen Krankheit auf die Welt“, so Ulrich Eißner. Der Professor an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden will mit seiner Skulptur ein einfach zu verstehendes Symbol schaffen: Der Fötus wird schützend in helfenden Hände gelegt – das Werk trägt dem Titel „Hoffnung fassen“. Eißner erklärt: „Ich bin kein großer Freund von Kunst, bei der man eine Anleitung zum Verstehen braucht.“ Sein Kunstwerk, dass gestern im Atelier der Porzellan Manufaktur vorgestellt wurde, soll ohne vieler Worte von jedem verstanden werden.

Am 12. November wird die Skulptur als Hope Award während der 11. Hope-Gala an Personen verliehen, die sich im Kampf gegen HIV und AIDS engagieren. Die Benefizveranstaltung Hope-Gala konnte letztes Jahr mehr als eine Million Euro Spenden im Kampf gegen AIDS in Südafrika sammeln. Bis dahin muss die Porzellanfigur erst einmal zwei Wochen austrocknen. „Dann kommen die Figuren zuerst in den Glühbrand, werden dann transparent lackiert und kommen danach bei 1400 Grad in den Glattbrand“, beschreibt der Bossierer Gerd Rumberger die weiteren Produktionsschritte. Im Verlauf des Brennens wird sich die Skulptur zusammenziehen und schrumpfen – von jetzt 47 Zentimeter Höhe auf rund 40.

Von DNN

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