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Neue fünfte Klasse am Radebeuler Gymnasium Luisenstift geplant

Neue fünfte Klasse am Radebeuler Gymnasium Luisenstift geplant

Die sechs fünften Klassen an den zwei Radebeuler Gymnasien sollen auch im kommenden Schuljahr wieder mit je 28 Kindern voll besetzt werden. Doch darüber hinaus plant die Stadt in Abstimmung mit der Sächsischen Bildungsagentur Dresden (SBA), eine weitere fünfte Klasse zu eröffnen.

"Fest steht das noch nicht, das hängt letztendlich von der Verteilung der Schüler ab", erklärt Sozialamtsleiter Elmar Günther auf Anfrage der DNN. "Aber wir rechnen derzeit damit, dass ein neuer Zug eröffnet werden muss."

Die dann insgesamt siebte fünfte Klasse an Radebeuler Gymnasien würde wohl im Weinberghaus des Luisenstifts untergebracht werden. Am 7. Juni, so hatte es die SBA angekündigt, sollen Eltern über die künftige Schule ihrer Kinder informiert werden. Für 2013/2014 würden Anmeldungen für sechs Gymnasial-Klassen in Radebeul vorliegen. "Gehen weitere Anmeldungen ein, etwa nach Zuzügen, Eignungsprüfungen oder aufgrund von Bildungsempfehlungen zum Schuljahresende und so weiter, die die Bildung von sieben Klassen erforderlich machen, stehen am Luisenstift die Räume bereit", betont SBA-Sprecherin Katrin Reis. Die Absicherung des Unterrichts für 2013/14 über entsprechende Lehrkräfte werde vorbereitet. Laut Reis rechnet die SBA jährlich sogar mit bis zu vier Parallelklassen je Radebeuler Gymnasium. "Damit werden in den nächsten Jahren wieder ungefähr die Schülerzahlen erreicht, die 2000/2001 bereits vorhanden waren", sagt sie. Langfristig sei aber erneut mit leicht sinkenden Schülerzahlen zu rechnen - als "Folge des demografischen Echos, also weniger vorhandener potenzieller Mütter", so die Sprecherin. Besonders die weitere Entwicklung der Zuzüge nach Radebeul werde Einfluss auf die Schülerzahlentwicklung in den nächsten Jahren haben.

Insgesamt lernen derzeit 742 Schüler im Luisenstift, 605 im Lößnitzgymnasium. Da im Gymnasial-Bereich die freie Schulwahl gilt, sei es normal, dass Radebeuler in Dresdner Schulen lernen und umgekehrt.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 29.05.2013

Stephan Klingbeil

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